Melchior Fend: Unterschied zwischen den Versionen
Aus MAV
KS (Diskussion | Beiträge) |
KS (Diskussion | Beiträge) Keine Bearbeitungszusammenfassung |
||
| Zeile 4: | Zeile 4: | ||
|Geburtsdatum=1486 | |Geburtsdatum=1486 | ||
|Geburtsort=Nördlingen | |Geburtsort=Nördlingen | ||
|Sterbedatum=1564/11/ | |Sterbedatum=1564/11/09 | ||
|Sterbeort=Wittenberg | |Sterbeort=Wittenberg | ||
|MAV jn=Ja | |MAV jn=Ja | ||
| Zeile 69: | Zeile 69: | ||
|Geographikum=Universität Wittenberg | |Geographikum=Universität Wittenberg | ||
|Beginn=1531/01/23 | |Beginn=1531/01/23 | ||
|BeginnSicher= | |BeginnSicher=Gesichert | ||
|Ende=1531/01/23 | |Ende=1531/01/23 | ||
|EndeSicher= | |EndeSicher=Gesichert | ||
|Präses=Augustin Schurff | |Präses=Augustin Schurff | ||
|Anmerkungen= | |Anmerkungen=Quellen: Burmeister 2015, 212; Scheible 2005, 51f.; Kaiser 1982, 151; [[Hofheinz 2001]], 117; Koch 2007, 309 | ||
}} | }} | ||
{{Abschluss | {{Abschluss | ||
| Zeile 79: | Zeile 79: | ||
|Geographikum=Universität Wittenberg | |Geographikum=Universität Wittenberg | ||
|Beginn=1543/07/03 | |Beginn=1543/07/03 | ||
|BeginnSicher= | |BeginnSicher=Gesichert | ||
|Ende=1543/07/03 | |Ende=1543/07/03 | ||
|EndeSicher= | |EndeSicher=Gesichert | ||
|Präses=Jakob Milich | |Präses=Jakob Milich | ||
|Anmerkungen= | |Anmerkungen=Quellen: Burmeister 2015, 212; Scheible 2005, 52; Kaiser 1982, 152; Kaiser/Völker 1980b, 14; Koch 2007, 309 | ||
}} | }} | ||
{{Tätigkeit | {{Tätigkeit | ||
| Zeile 182: | Zeile 182: | ||
|Ende=1542/10 | |Ende=1542/10 | ||
|EndeSicher=Mutmaßlich | |EndeSicher=Mutmaßlich | ||
|Anmerkungen=Quelle: Koch 2007, 309. Enddatum ist TAQ (med. Ordinierung nach dem Abgang von [[Georg Curio]]) | |Anmerkungen=Quelle: Koch 2007, 309. Enddatum ist TAQ (med. Ordinierung nach dem Abgang von [[Georg Curio]], s. dort) | ||
}} | }} | ||
{{Tätigkeit | {{Tätigkeit | ||
| Zeile 188: | Zeile 188: | ||
|Geographikum=Universität Wittenberg | |Geographikum=Universität Wittenberg | ||
|Beginn=1542/10 | |Beginn=1542/10 | ||
|BeginnSicher= | |BeginnSicher=Gesichert | ||
|Ende=1564/11/09 | |Ende=1564/11/09 | ||
|EndeSicher=Gesichert | |EndeSicher=Gesichert | ||
|Anmerkungen= | |Anmerkungen=Quellen: [[Lesser 2015]], 54; [[Kaiser/Völker 1980b]], 14; Kaiser 1982, 149; Koch 2007, 309. Enddatum ist TAQ (Tod). Fend war Ordinierter der dritten medizinischen Professur. Ab 1554 wurde ihm sein Schwiegersohn [[Johannes Hermann]] zur Unterstützung zugeteilt. | ||
}} | |||
{{Tätigkeit | |||
|Tätigkeitsart=Leibarzt | |||
|Geographikum=Wittenberg | |||
|Arbeitgeber=Martin Luther | |||
|Beginn=1525 | |||
|BeginnSicher=Mutmaßlich | |||
|Ende=1546/02/18 | |||
|EndeSicher=Mutmaßlich | |||
|GrundfürEnde=Tod (Fürst / Arbeitgeber) | |||
|Anmerkungen=Quellen: Burmeister 2015, 212; [[Völker 1982b]], 257, 267; Böhmer/Kabus 1981, 26, 42. Das Anfangsdatum sowie das Ende der Tätigkeit sind unklar. | |||
}} | }} | ||
{{Vorlesung | {{Vorlesung | ||
| Zeile 232: | Zeile 243: | ||
* Zur Zeit des Schmalkaldischen Krieges 1546/47 verblieb Melchior Fend als einziger Mediziner gemeinsam mit [[Johannes Bugenhagen]], [[Caspar Cruciger (1504-1548)]] und [[Paul Eber (1511-1569)]] in Wittenberg, im Versuch nämlich, die Universität in Zeiten großer Unsicherheiten standhaft wirken zu lassen (Kaiser 1982b, 28; Böhmer 1982, 113; Böhmer/Kabus 1981, 42, 50; Friedensburg 1917, 251; Friedensburg 1926, 294; Clemen, 337). | * Zur Zeit des Schmalkaldischen Krieges 1546/47 verblieb Melchior Fend als einziger Mediziner gemeinsam mit [[Johannes Bugenhagen]], [[Caspar Cruciger (1504-1548)]] und [[Paul Eber (1511-1569)]] in Wittenberg, im Versuch nämlich, die Universität in Zeiten großer Unsicherheiten standhaft wirken zu lassen (Kaiser 1982b, 28; Böhmer 1982, 113; Böhmer/Kabus 1981, 42, 50; Friedensburg 1917, 251; Friedensburg 1926, 294; Clemen, 337). | ||
* Als Ordinierter der Medizin stiftete Fend am 13. März 1560 einen Betrag in Höhe von 400 Gulden. Diese Stiftung war angelegt worden, um jährlich allen Kirchendienern sowie sämtlichen städtischen Schulen in Wittenberg auszuhelfen. Die danach noch übrig gebliebenen, restlichen Zinserträge flossen in den Gemeinen Kasten der Stadt, welche zur Krankenpflege eingesetzt werden sollten. Fends Stiftungsintention sowie Zielgruppe lässt sich womöglich von seinem eigenem Werdegang ableiten. Fend ist in eine arme Familie hineingeboren worden, immatrikulierte sich als pauper gebührenbefreit in Leipzig, entrichtete keine Zahlung für seinen dortigen Abschluss, agierte als Rektor an verschiedenen Schulen, diente als ungraduierter, schlechtbezahlter Armenarzt in Wittenberg, war durch seine Nähe zu Luther, Melanchthon und – als mehrmaliger Rektor wie Dekan – den anderen höheren Angehörigen der Leucorea wohl eingebunden in die konfessionellen Wirren seiner Umgebung und ist selbst im Alter erblindet, sodass sein Schwiegersohn [[Johannes Hermann]] ihm beim Unterrichten aushelfen musste. Eine Abbildung der Stiftungsurkunde ist in Kabus 1982, 85 zu finden (Gößner; Völker 1982, 172; Böhmer/Kabus 1981, 50f.; Zerbe, 100; Koch, 309, welcher jedoch die Stiftung leicht ungeschickt als ein "theol. Stipendium bezeichnet). | * Als Ordinierter der Medizin stiftete Fend am 13. März 1560 einen Betrag in Höhe von 400 Gulden. Diese Stiftung war angelegt worden, um jährlich allen Kirchendienern sowie sämtlichen städtischen Schulen in Wittenberg auszuhelfen. Die danach noch übrig gebliebenen, restlichen Zinserträge flossen in den Gemeinen Kasten der Stadt, welche zur Krankenpflege eingesetzt werden sollten. Fends Stiftungsintention sowie Zielgruppe lässt sich womöglich von seinem eigenem Werdegang ableiten. Fend ist in eine arme Familie hineingeboren worden, immatrikulierte sich als pauper gebührenbefreit in Leipzig, entrichtete keine Zahlung für seinen dortigen Abschluss, agierte als Rektor an verschiedenen Schulen, diente als ungraduierter, schlechtbezahlter Armenarzt in Wittenberg, war durch seine Nähe zu Luther, Melanchthon und – als mehrmaliger Rektor wie Dekan – den anderen höheren Angehörigen der Leucorea wohl eingebunden in die konfessionellen Wirren seiner Umgebung und ist selbst im Alter erblindet, sodass sein Schwiegersohn [[Johannes Hermann]] ihm beim Unterrichten aushelfen musste. Eine Abbildung der Stiftungsurkunde ist in Kabus 1982, 85 zu finden (Gößner; Völker 1982, 172; Böhmer/Kabus 1981, 50f.; Zerbe, 100; Koch, 309, welcher jedoch die Stiftung leicht ungeschickt als ein "theol. Stipendium bezeichnet). | ||
* Fend setzte sich energisch dafür ein, ein studentisches Nosocomium einrichten zu lassen. Fend wurde der erste Rektor dieses im Jahre 1545 eröffnete, ausschließlich für Studenten etablierte Hospitals, dessen Aufrechterhaltung alleinig der Universität unterlag und die gesundheitliche Versorgung von der Medizinischen Fakultät organisiert wurde. Das Hospital musste allerdings bereits im Jahre 1586 auf Grund von der bestehenden Einsturzgefahr abgerissen werden (Böhmer 1981, 40; Böhmer 1982, 112; Domtera-Schleichardt, 169). | * Fend setzte sich energisch dafür ein, ein studentisches Nosocomium einrichten zu lassen. Fend wurde der erste Rektor dieses im Jahre 1545 eröffnete, ausschließlich für Studenten etablierte Hospitals, dessen Aufrechterhaltung alleinig der Universität unterlag und die gesundheitliche Versorgung von der Medizinischen Fakultät organisiert wurde. Das Hospital musste allerdings bereits im Jahre 1586 auf Grund von der bestehenden Einsturzgefahr abgerissen werden (Burmeister, 212; Böhmer 1981, 40; Böhmer 1982, 112; Domtera-Schleichardt, 169). | ||
* Unter Melchior Fend promovierten unter anderen [[Erasmus Flock]], [[Sebastian Kreutzer]] und [[Petrus Sibyllenus]] (Koch, 309, 315, 330; Hofheinz 153; Kaiser 1982, 152, 156, 157, wobei dieser Eintrag inkorrekt ist vgl. Koch, 311). | |||
* Fend heiratete am 8. Februar 1529 Anna Kerwitz, deren Schwester [[Margaretha Kerwitz]] mit [[Erasmus Flock]] verheiratet war. Aus der gemeinsamen Ehe zwischen Fend und Kerwitz entsprangen acht namentlich nicht bekannte und früh verstorbene Söhne sowie [[Agnes Fend]], welche [[Johannes Hermann]] ehelichte. Selbst der einzige Enkel Fends, Jacob Hermann, verstarb noch vor Fends eigenem Tod im April 1564. Melchior Fends und Erasmus Flocks Schwiegermutter ist namentlich bekannt als Agnes Corbicia (Kerwitz, ✝ vor dem 12.11.1551) (Buchwald 1893, 53; Häfele, 307; Scheible, 51, 408; Burmeister, 212, 224; Lesser 84, 86f.; Zerbe 2013, 123, 521-524; Domtera-Schleichardt, 315, 429, 434, 441, 443; Braun, 184f.; Clemen, 336f.). | |||
== Literatur und weiterführende Links == | == Literatur und weiterführende Links == | ||
| Zeile 267: | Zeile 280: | ||
* [[Kaiser 1982b]], 15, 28 | * [[Kaiser 1982b]], 15, 28 | ||
* [[Kestner 1740]], 291 | * [[Kestner 1740]], 291 | ||
* [[Koch 2007]], 292, 309 | * [[Koch 2007]], 292, 309, 315, 330 | ||
* [[Köstlin 1888]], 5, 15, 17, 19, 23f. | * [[Köstlin 1888]], 5, 15, 17, 19, 23f. | ||
* [[Köstlin 1890]], 22 | * [[Köstlin 1890]], 22 | ||
Version vom 19. Dezember 2025, 13:57 Uhr
Karte
Addenda zum Biogramm
- Zur Zeit des Schmalkaldischen Krieges 1546/47 verblieb Melchior Fend als einziger Mediziner gemeinsam mit Johannes Bugenhagen, Caspar Cruciger (1504-1548) und Paul Eber (1511-1569) in Wittenberg, im Versuch nämlich, die Universität in Zeiten großer Unsicherheiten standhaft wirken zu lassen (Kaiser 1982b, 28; Böhmer 1982, 113; Böhmer/Kabus 1981, 42, 50; Friedensburg 1917, 251; Friedensburg 1926, 294; Clemen, 337).
- Als Ordinierter der Medizin stiftete Fend am 13. März 1560 einen Betrag in Höhe von 400 Gulden. Diese Stiftung war angelegt worden, um jährlich allen Kirchendienern sowie sämtlichen städtischen Schulen in Wittenberg auszuhelfen. Die danach noch übrig gebliebenen, restlichen Zinserträge flossen in den Gemeinen Kasten der Stadt, welche zur Krankenpflege eingesetzt werden sollten. Fends Stiftungsintention sowie Zielgruppe lässt sich womöglich von seinem eigenem Werdegang ableiten. Fend ist in eine arme Familie hineingeboren worden, immatrikulierte sich als pauper gebührenbefreit in Leipzig, entrichtete keine Zahlung für seinen dortigen Abschluss, agierte als Rektor an verschiedenen Schulen, diente als ungraduierter, schlechtbezahlter Armenarzt in Wittenberg, war durch seine Nähe zu Luther, Melanchthon und – als mehrmaliger Rektor wie Dekan – den anderen höheren Angehörigen der Leucorea wohl eingebunden in die konfessionellen Wirren seiner Umgebung und ist selbst im Alter erblindet, sodass sein Schwiegersohn Johannes Hermann ihm beim Unterrichten aushelfen musste. Eine Abbildung der Stiftungsurkunde ist in Kabus 1982, 85 zu finden (Gößner; Völker 1982, 172; Böhmer/Kabus 1981, 50f.; Zerbe, 100; Koch, 309, welcher jedoch die Stiftung leicht ungeschickt als ein "theol. Stipendium bezeichnet).
- Fend setzte sich energisch dafür ein, ein studentisches Nosocomium einrichten zu lassen. Fend wurde der erste Rektor dieses im Jahre 1545 eröffnete, ausschließlich für Studenten etablierte Hospitals, dessen Aufrechterhaltung alleinig der Universität unterlag und die gesundheitliche Versorgung von der Medizinischen Fakultät organisiert wurde. Das Hospital musste allerdings bereits im Jahre 1586 auf Grund von der bestehenden Einsturzgefahr abgerissen werden (Burmeister, 212; Böhmer 1981, 40; Böhmer 1982, 112; Domtera-Schleichardt, 169).
- Unter Melchior Fend promovierten unter anderen Erasmus Flock, Sebastian Kreutzer und Petrus Sibyllenus (Koch, 309, 315, 330; Hofheinz 153; Kaiser 1982, 152, 156, 157, wobei dieser Eintrag inkorrekt ist vgl. Koch, 311).
- Fend heiratete am 8. Februar 1529 Anna Kerwitz, deren Schwester Margaretha Kerwitz mit Erasmus Flock verheiratet war. Aus der gemeinsamen Ehe zwischen Fend und Kerwitz entsprangen acht namentlich nicht bekannte und früh verstorbene Söhne sowie Agnes Fend, welche Johannes Hermann ehelichte. Selbst der einzige Enkel Fends, Jacob Hermann, verstarb noch vor Fends eigenem Tod im April 1564. Melchior Fends und Erasmus Flocks Schwiegermutter ist namentlich bekannt als Agnes Corbicia (Kerwitz, ✝ vor dem 12.11.1551) (Buchwald 1893, 53; Häfele, 307; Scheible, 51, 408; Burmeister, 212, 224; Lesser 84, 86f.; Zerbe 2013, 123, 521-524; Domtera-Schleichardt, 315, 429, 434, 441, 443; Braun, 184f.; Clemen, 336f.).
Literatur und weiterführende Links
- Adam Melchior 1620, 134-136
- Böhmer/Kabus 1981, 21, 26, 40, 42, 50f., 71
- Böhmer 1982, 112f., 118, 120
- Braun 1983
- Brief (eigentlich eine Abhandlung über die Herstellung eines Theriaks) von Hieronymus Schaller I. (Jöcher 1750/1751, Bd. 4, 213 verwechselt ihn mit seinem Sohn Hieronymus Schaller II., denn der darin erwähnte Brief kann nur (aus zeitlichen wie örtlichen Gründen) von Hieronymus Schaller I. geschrieben worden sein) and Fend, 151-155
- Buchwald 1893, 53, 108, 119, 164
- Buchwald 1894, 65, 72, 77f.
- Buchwald 1895, 181
- Burmeister 2015, 212f., 274
- CIV: https://www.civ-online.org/de/service/datenbank/#/matrikel/59cbe9a4d310d83800007c90
- Clemen 1936
- Disselhorst 1929, 85
- Domtera-Schleichardt 2021, 50, 77, 169, 276-279, 285, 297, 303, 315, 326-328, 346, 388, 429, 434, 441, 443, 491, 520, 526, 528, 575
- Erler 1895, 472 (=Matrikel Leipzig)
- Erler 1897, 482
- Förstemann 1841, 145, 208, 280
- Friedensburg 1917, 214f., 251, 255, 273f., 276, 283
- Friedensburg 1926, 163, 165, 185, 200, 202, 294f., 309
- Gößner 2003, 90, 92, 96f.
- Häfele 1988, 269f., 273f., 282, 291, 307, 334f., 344, 352f., 385-397
- Helm 1999, 26
- Herzog 2023, 28, 64-66, 69-71, 75
- Hofheinz 2001, 117, 153, 307-309
- Jessen/Voigt 1996, 123
- Jöcher 1750/1751, Bd. 2, 557
- Junghans 2005, 244, 261, 264f., 267f.
- Kabus 1982, 85
- Kaiser/Völker 1980, 24
- Kaiser/Völker 1980b, 14, 20
- Kaiser 1982, 135, 149, 151-153, 156f., 160
- Kaiser 1982b, 15, 28
- Kestner 1740, 291
- Koch 2007, 292, 309, 315, 330
- Köstlin 1888, 5, 15, 17, 19, 23f.
- Köstlin 1890, 22
- Lesser 2015, 54, 86f.
- Müller 1911, 349
- Okál 1988, 159
- Quentin 1750
- RAG: https://resource.database.rag-online.org/ngDT4O274C306szZxCWspBpw
- Rotermund 1823, Bd. 2, 25f.
- Scheible 2005, 51f., 408
- Schmidt 1865, 113f., 117, 119
- Steinwachs/Pietsch 2000, 59, 61, 70
- VD16 B 9479, C1
- Völker 1982, 172
- Völker 1982b, 257, 267f., 269f.
- Zedler
- Zerbe 2013, 100, 123, 165, 169, 210, 264, 278, 315f., 327, 349f., 352, 398, 405f., 462, 470, 494, 517, 521-524 (hauptsächlich zum Grabmal in Wittenberg)