Benutzer: KS: Unterschied zwischen den Versionen

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* Archivmaterial: http://kalliope-verbund.info/gnd/131706330 
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* MBW
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* MAV Drucke: https://mdz-nbn-resolving.de/urn:nbn:de:bvb:12-bsb00029101-7 (VD16 M 3433, Mag. art. Praes. ist Rheticus)
* [[MAV Druck 16 1159]], 473-492 (Oratio de laude vitae scholasticae), auch in CR 11, 298-306)
* [[MAV Druck 16 2972]], in Hofheinz 2001, 153-159; Druck enthält auch die quaestio


* Infos zu Cornarius
* Infos zu Cornarius
** Skernewitz 1954 (kann nicht eingesehen werden)
** Skernewitz 1954 (kann nicht eingesehen werden)

Aktuelle Version vom 29. November 2025, 16:01 Uhr

Besprechung am 18.10.2023


Fertige Kurzbiographien:

Biographien - zurzeit in Arbeit:

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Anmerkungen MH (04.07.2023)

Ganz herzlichen Dank. Hier nur ein paar kleinere Korrekturen formaler Art:

Enddatum TAQ (Promotion zum XY).

Für mich (KS)

  • Johannes Franck aus Schweden (139428771, CIV) könnte ein MAV sein (vgl. Block).
  • Paul Guldenius (133569055) könnte eine MAV sein (vgl. Block).
  • Esaias Kober aus Breslau (nach Kaiser/Völker 1980b, 26) sollte ein MAV unter Jesenius sein (dieser Druck scheint nicht erhalten zu sein, bzw. ist nicht im VD16 vertreten, vgl. aber S. 232, dieser ist wahrscheinlich identisch mit Esaias Kher (nach Koch 2007, 314, vgl. CIV, MAV Druck 16 814).
  • Johann Kegler aus Wurzen (nach Kaiser/Völker 1980b, 26) sollte ein MAV unter Jesenius sein (MAV Druck 16 1753, vgl. ferner S. 234 und CIV), dieser ist wahrscheinlich identisch mit Johannes Cögeler (nach Koch 2007, 314 {Koch schreibt, dass Cögeler zwei Übungsdisputationen hielt}, vgl. womöglich GND 121726053). Vielleicht ebenso identisch mit GND 124956688 (Sornzig ist in der Nähe von Wurzen).
  • Balthasar Gombos sollte ein MAV sein (vgl. Koch 2007, 314, und MAV Druck 17 3804, CIV, S. 234).
  • Johannes Plachetius sollte ein MAV unter Jesenius sein (vgl. Koch 2007, 314, Kaiser/Völker 1980b, 26, und MAV Druck 17 2684, CIV, S. 234).
  • Ein Johannes Piscator soll nach Koch 2007, 314, ein MAV unter Jesenius sein, nähere Informationen sind noch nicht gefunden worden.
  • Martin Polycarpus soll nach Koch 2007, 314, ein MAV unter Jesenius sein, vgl MAV Druck 17 1747 und CIV.
  • Lt. Koch 2007, 314, war ein Christop Zecher, vgl. womöglich Christoph Zecher (verst. 1610) und CIV, ein MAV unter Jesenius (MAV Druck 16 1764).
  • Lt. Kaiser/Völker 1980b, 13, und anderen "Quellen" könnte Antonius Niger ein MAV sein (~ konnte aus Gründen mag. nicht in Erfurt erhalten, soll dafür nach Wittenberg {im CIV und in Köstlin scheint er nicht vertreten zu sein} gekommen sein, studierte dannach Medizin in Wien {womöglich in Szaivert/Gall 1971 zu finden} und erlangte seinen Dr. med. in Padua).
  • Lt. Kaiser/Völker 19080b, 36, soll Johann Schröder, der spätere Mediziner, die Vorlesungen von Daniel Sennert besucht haben, macht ihn das zu einem MAV? Im CIV scheint Johann Schröder nicht vertreten zu sein, womöglich ist eine nähere Untersuchung nötig. --> MH: Vermutlich nicht identisch mit dem Drucker Johann Schröter
  • Lt. Kaiser/Völker 1980b. 24, soll ein Anton Schwallenberg vielleicht ein MAV gewesen sein (Personenkreis von Jesenius, Bartholomaeus Hierovius und Martin Biermann).
  • Lt. Kaiser/Völker 1980b, 23, sollte Zacharias Tollschertzer/Tollschertz (CIV) ein MAV sein (~ er war Medizinstudent und in seiner Heimat Zerbst der Leiter einer Apotheke). Vgl. Kaiser/Völker 1980c, 18.
  • Lt. Kaiser/Völker 1980c, 21 (34), könnte ein Daniel Ludwig/Ludovici (CIV, GND 100197906) ein MAV sein (~ war Mediziner).
  • Lt. Kaiser/Völker 1980c, 26 sollte Jakob Bringezu/Bringzu aus Zerbst (CIV, vielleicht GND 11963015X) ein MAV sein (~ studierte in Wittenberg und ging dannach zum Zerbster Gymnasium und besuchte dort medizinische Vorlesungen, unterrichtete womöglich auch Medizin an der dortigen Johannisschule).
  • Lt. Kaiser/Völker 1980c, 18 sollte Simon Petzius/Petisch/Petz aus Dessau (CIV, Briefprojekt, GND 12277776X) ein MAV sein (~ studierte Medizin in Wittenberg, dannach ging er nach Zerbst zum Gymnasium, dannach nach Heidelberg, wo er promovierte).
  • Lt. Kaiser/Völker 1980c, 21 könnte Jakob Röseler aus Zerbst (vielleicht CIV und GND 104335130) ein MAV sein (~ ging in Zerbst an die Johannisschule, dann an das dortige Gymnasium, dann nach Wittenberg, dann Helmstedt, wo er promovierte, dann Prof. am Gymnasium in Zerbst).
  • Womöglich sollte Müller 1911 dursichtet werden (sowie BÄL?), da dort viele MAVs erwähnt werden.
  • Womöglich sind noch weitere MAVs in Koch 2007 bei Konrad Victor Schneider zu finden (med. Disputanten, die Wittenberg ohne Graduierung verließen).
  • Womöglich ist Gregor Bersmann ein MAV (~ studierte vielerorts, darunter auch Medizin, kam nach Wittenberg und war Prof. für die libelli de anima Melanchthons, wo er psychologische Vorlesungen hielt, für Mehr s. Klose 1999, Bd. 1, S. 70f., vielleicht interessant für MH).
  • Womöglich ist Matthias Coler ein MAV (~ studierte Medizin in Wittenberg, bevor er sich später, Melanchthons Rat Folge leistend , der Juristik widmete, hierfür s. NDB, Klose 1999, Bd. 1, S. 99f.).
  • Womöglich ist Paul Simler ein MAV (~ studierte in Jena, Leipzig, Wittenberg (CIV), und war dann Physikus in Schweinfurt, s. Merz 1992, 146, 149f.; Klose 1999, 107).
  • Womöglich ist Franciscus Titius (GND 133728803?) ein MAV (nach Scheible 2022, 99; s. ebenso https://www.civ-online.org/de/service/datenbank/#/matrikel/59cbe9a4d310d83800008654 oder https://www.civ-online.org/de/service/datenbank/#/matrikel/59cbe9a4d310d838000024fa).




  • Böhmer/Kabus 1981 (Zur Geschichte des Wittenberger Gesundheits- und Sozialwesens Teil 1) hat ab S. 20 eine gute Zusammenfassung über die universitäre Entwicklung bezüglich der Statuten usw.
  • Valerius Cordus in die Lehrerliste hinzufügen?
  • MAV Druck 16 619, ((hier ist eine offene Frage, wie mit dem Druck umgegangen werden muss))
  • Infos zu Peucer
    • Denecke 278
    • Jessen I, 114 (identisch mit Jessen/Voigt 1996?)
    • Autobiographie in: Grohmann VI, 65
    • Pezel, Christoph (Hg.): Historia carcerum et liberationis divinae, Zürich 1605 (mit Testament und Aktenstücken)
  • Infos zu Fend
    • Studiendaten lt. RAG: Studium in (Studium: Leipzig;1506); 1513 in (Studium: Wittenberg;1513); 1517 Schulmeister in Torgau; erst 1519 Mag. in Wittenberg, Pädagoge 1519 in Plauen, 1520 in Eisleben; 1523 Prof. an der Artesfakultät in Wittenberg und Medizinstudium; städtischer Armenarzt in (Praxis: Wittenberg;1527); 1528 Lateinlehrer in Göttingen; 1529 verh. in Wittenberg mit Anna Kerwitz (1485-1565), dort 1531 Lic. med.; 1535 Prof. für Mathematik in (Praxis Wittenberg); 1543 Dr. med. in (Doktor: Wittenberg; 1543), 1546 Prof. med. in (Professor: Wittenberg; 1546)

weiterhin: 1536 unterliegt er mit seiner Bewerbung zum med. Prof. Jakob Milich; (dritter) Prof. der Medizin in (Professor: Wittenberg; 1545); 1553 Rektor; 1560 stiftet er 400 Gulden für Stipendien. Die DNB gibt an, daß er schon 1544 als Professor in Wittenberg tätig war.

Begraben wurde Fend nach brieflicher Mitteilung von Caspar Peucer aus Wittenberg am 10.11.1564: Brief an Georg Purkircher; in: Purkircher 1988, 159

Verh. mit Anna Kerwitz (1485-1565).


  • Infos zu Cornarius
    • Skernewitz 1954 (kann nicht eingesehen werden)