Severin Göbel I.: Unterschied zwischen den Versionen
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Studiendaten lt. RAG: Studium in [[Studium::Königsberg; 1544]] und [[Studium::Wittenberg; 1553]], 1557 dort Dr. med. [[Doktor::Wittenberg; 1557]], 1558 Leibarzt des Landgrafen [[Leibarzt::Philipp I. (Hessen); 1558]] 1561-1568 Hofmedikus des Markgrafen Albrecht von [[Hofarzt::Preußen; 1561; 1568]] in [[Königsberg]], dann Hofarzt in [[Hofarzt::Sachsen-Coburg]], ab 1570 (RAG: 1568) Stadtarzt [[Stadtarzt::Danzig; 1570]], ab 1577 Hofmedikus des Markgrafen Albrecht Friedrich von [[Hofarzt::Preußen; 1577]] in Königsberg und dort Prof. med. [[Professor::Königsberg; 1583; 1593]]. | Studiendaten lt. RAG: Studium in [[Studium::Königsberg; 1544]] und [[Studium::Wittenberg; 1553]], 1557 dort Dr. med. [[Doktor::Wittenberg; 1557]], 1558 Leibarzt des Landgrafen [[Leibarzt::Philipp I. (Hessen); 1558]] 1561-1568 Hofmedikus des Markgrafen Albrecht von [[Hofarzt::Preußen; 1561; 1568]] in [[Königsberg]], dann Hofarzt in [[Hofarzt::Sachsen-Coburg]], ab 1570 (RAG: 1568) Stadtarzt [[Stadtarzt::Danzig; 1570]], ab 1577 Hofmedikus des Markgrafen Albrecht Friedrich von [[Hofarzt::Preußen; 1577]] in Königsberg und dort Prof. med. [[Professor::Königsberg; 1583; 1593]]. | ||
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* Spricht sich in der ''Pia commonefactio'' klar gegen die osiandrische Lehre aus. | |||
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Version vom 13. Oktober 2022, 09:20 Uhr
Vita
Studiendaten lt. RAG: Studium in Königsberg; 1544 und Wittenberg; 1553, 1557 dort Dr. med. Wittenberg; 1557, 1558 Leibarzt des Landgrafen Philipp I. (Hessen); 1558 1561-1568 Hofmedikus des Markgrafen Albrecht von Preußen; 1561; 1568 in Königsberg, dann Hofarzt in Sachsen-Coburg, ab 1570 (RAG: 1568) Stadtarzt Danzig; 1570, ab 1577 Hofmedikus des Markgrafen Albrecht Friedrich von Preußen; 1577 in Königsberg und dort Prof. med. Königsberg; 1583; 1593.
TODO:
- Spricht sich in der Pia commonefactio klar gegen die osiandrische Lehre aus.
Werke
Vorbemerkung: Weil Göbels Sohn den gleichen Namen trägt, wurden in einigen Bibliothekskatalogen und gedruckten Beiträgen einige Drucke falsch zugeordnet.
Ein Schwerpunkt seines literarischen Schaffens liegt auf der Beschäftigung mit Bernstein und seinem Ursprung. Er folgt dabei Georg Agricola und Valerius Cordus, wenn er sich dafür ausspricht, dass es sich bei Bernstein nicht um ein Baumharz, sondern um einen aus der Erde kommenden Saft handelt. Andreas Aurifaber vertritt 1551 in einem Auftragswerk ( MAV Druck 16 113 ) dieselbe Meinung. Beide sind auch der Ansicht, dass der Bernstein von Gott geschaffen wurde, um Ehrfurcht und Demut beim Menschen hervorzurufen.
Literatur
- RAG: https://resource.database.rag-online.org/ngFV9W678EN48ubRzGYu6DrI6GI
- PND
- Koch 2007, 310 f.
- Arnoldt 1994, 308 f.
- Schmidt-Herrling 1940, 221 f.
- Anselmino 2003, 46-58
- Jaster 2005, 17-36 (Ärzteviten)