Melchior Fend: Unterschied zwischen den Versionen
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* Fend heiratete am 8. Februar 1529 Anna Kerwitz, deren Schwester [[Margaretha Kerwitz]] mit [[Erasmus Flock]] verheiratet war. Aus der gemeinsamen Ehe zwischen Fend und Kerwitz entsprangen acht namentlich nicht bekannte und früh verstorbene Söhne sowie [[Agnes Fend]], welche [[Johannes Hermann]] ehelichte. Selbst der einzige Enkel Fends, Jacob Hermann, verstarb noch vor Fends eigenem Tod im April 1564. Melchior Fends und Erasmus Flocks Schwiegermutter ist namentlich bekannt als Agnes Corbicia (Kerwitz, ✝ vor dem 12.11.1551) (Buchwald 1893, 53; Häfele, 307; Scheible, 51, 408; Burmeister, 212, 224; Lesser 84, 86f.; Zerbe 2013, 123, 521-524; Domtera-Schleichardt, 315, 429, 434, 441, 443; Braun, 184f.; Clemen, 336f.). | * Fend heiratete am 8. Februar 1529 Anna Kerwitz, deren Schwester [[Margaretha Kerwitz]] mit [[Erasmus Flock]] verheiratet war. Aus der gemeinsamen Ehe zwischen Fend und Kerwitz entsprangen acht namentlich nicht bekannte und früh verstorbene Söhne sowie [[Agnes Fend]], welche [[Johannes Hermann]] ehelichte. Selbst der einzige Enkel Fends, Jacob Hermann, verstarb noch vor Fends eigenem Tod im April 1564. Melchior Fends und Erasmus Flocks Schwiegermutter ist namentlich bekannt als Agnes Corbicia (Kerwitz, ✝ vor dem 12.11.1551) (Buchwald 1893, 53; Häfele, 307; Scheible, 51, 408; Burmeister, 212, 224; Lesser 84, 86f.; Zerbe 2013, 123, 521-524; Domtera-Schleichardt, 315, 429, 434, 441, 443; Braun, 184f.; Clemen, 336f.). | ||
* Der Schwiegersohn Johannes Hermann stiftete seiner ersten Familie ein Gemäldedenkmal mitsamt Epitaph, welches die Familie in der Tempelszene Jesu Christi abbildet. Das Denkmal ist in der Cranach-Werkstatt von [https://d-nb.info/gnd/1035147580 Peter Spitzer] im Jahre 1569 angefertigt worden und befindet sich heute noch in der Stadtpfarrkirche St. Marien in Wittenberg (Zerbe, 123, 100, 169, 210, 264, 278f., 315f., 327, 349f., 352, 405f., 517, 521-524). | * Der Schwiegersohn Johannes Hermann stiftete seiner ersten Familie ein Gemäldedenkmal mitsamt Epitaph, welches die Familie in der Tempelszene Jesu Christi abbildet. Das Denkmal ist in der Cranach-Werkstatt von [https://d-nb.info/gnd/1035147580 Peter Spitzer] im Jahre 1569 angefertigt worden und befindet sich heute noch in der Stadtpfarrkirche St. Marien in Wittenberg (Zerbe, 123, 100, 169, 210, 264, 278f., 315f., 327, 349f., 352, 405f., 517, 521-524). | ||
Als Ordinierter der Medizin stiftete Fend am 13. März 1560 einen Betrag in Höhe von 400 Gulden. Diese Stiftung war angelegt worden, um jährlich allen Kirchendienern sowie sämtlichen städtischen Schulen in Wittenberg auszuhelfen. Die danach noch übrig gebliebenen, restlichen Zinserträge flossen in den Gemeinen Kasten der Stadt, welche zur Krankenpflege eingesetzt werden sollten. Fends Stiftungsintention sowie Zielgruppe lässt sich womöglich von seinem eigenem Werdegang ableiten. Fend ist in eine arme Familie hineingeboren worden, immatrikulierte sich als pauper gebührenbefreit in Leipzig, entrichtete keine Zahlung für seinen dortigen Abschluss, agierte als Rektor an verschiedenen Schulen, diente als ungraduierter, schlechtbezahlter Armenarzt in Wittenberg, war durch seine Nähe zu Luther, Melanchthon und – als mehrmaliger Rektor wie Dekan – den anderen höheren Angehörigen der Leucorea wohl eingebunden in die konfessionellen Wirren seiner Umgebung und ist selbst im Alter erblindet, sodass sein Schwiegersohn [[Johannes Hermann]] ihm beim Unterrichten aushelfen musste. Eine Abbildung der Stiftungsurkunde ist in Kabus 1982, 85 zu finden (Gößner; Völker 1982, 172; Böhmer/Kabus 1981, 50f.; Zerbe, 100; Koch, 309, welcher jedoch die Stiftung leicht ungeschickt als ein "theol. Stipendium bezeichnet). | *Als Ordinierter der Medizin stiftete Fend am 13. März 1560 einen Betrag in Höhe von 400 Gulden. Diese Stiftung war angelegt worden, um jährlich allen Kirchendienern sowie sämtlichen städtischen Schulen in Wittenberg auszuhelfen. Die danach noch übrig gebliebenen, restlichen Zinserträge flossen in den Gemeinen Kasten der Stadt, welche zur Krankenpflege eingesetzt werden sollten. Fends Stiftungsintention sowie Zielgruppe lässt sich womöglich von seinem eigenem Werdegang ableiten. Fend ist in eine arme Familie hineingeboren worden, immatrikulierte sich als pauper gebührenbefreit in Leipzig, entrichtete keine Zahlung für seinen dortigen Abschluss, agierte als Rektor an verschiedenen Schulen, diente als ungraduierter, schlechtbezahlter Armenarzt in Wittenberg, war durch seine Nähe zu Luther, Melanchthon und – als mehrmaliger Rektor wie Dekan – den anderen höheren Angehörigen der Leucorea wohl eingebunden in die konfessionellen Wirren seiner Umgebung und ist selbst im Alter erblindet, sodass sein Schwiegersohn [[Johannes Hermann]] ihm beim Unterrichten aushelfen musste. Eine Abbildung der Stiftungsurkunde ist in Kabus 1982, 85 zu finden (Gößner; Völker 1982, 172; Böhmer/Kabus 1981, 50f.; Zerbe, 100; Koch, 309, welcher jedoch die Stiftung leicht ungeschickt als ein "theol. Stipendium bezeichnet). | ||
* Melchior Fend hatte engen Kontakt zu [[Martin Luther]], [[Philipp Melanchthon]], [[Balthasar Summer]], [[Caspar Peucer I.]], [https://www.deutsche-biographie.de/pnd119167360.html#adbcontent Stephan Roth] und [[Simon Wilde]] (Herzog, 69, 75; [https://www.aerztebriefe.de/id/00005796 Brief]; [https://www.aerztebriefe.de/id/00024078 Brief]; Burmeister, 212). | * Melchior Fend hatte engen Kontakt zu [[Martin Luther]], [[Philipp Melanchthon]], [[Balthasar Summer]], [[Caspar Peucer I.]], [https://www.deutsche-biographie.de/pnd119167360.html#adbcontent Stephan Roth] und [[Simon Wilde]] (Herzog, 69, 75; [https://www.aerztebriefe.de/id/00005796 Brief]; [https://www.aerztebriefe.de/id/00024078 Brief]; Burmeister, 212). | ||
* Fend nutzte seine privilegierte Stelle in Wittenberg, um sich um schwäbische Studenten, besonders Nördlinger, zu sorgen und um ausgebildetes Personal nach Nördlingen zu vermitteln. In diesem Sinne ermöglichten Fend und Melanchthon, dass [https://www.deutsche-biographie.de/pnd121376168.html#adbcontent Caspar Löner] als Superintendent in Nördlingen und [https://d-nb.info/gnd/142266906 Wolfgang Vogler] als Rektor an der [[Lateinschule (Nördlingen)]] berufen wurden. Nach Braun, 185 soll Fend in Wittenberg den verwaisten Sohn des Reformators [https://d-nb.info/gnd/119725851 Caspar Kantz], David Kantz, aufgenommen haben (Braun; Häfele, 273f., 282, 291, 334f., 344, 352f., 385-387; Clemen 334f.; die direkten Briefkontakte zu Caspar Löner; [https://www.aerztebriefe.de/id/00025784 Brief]; MBW 9329). | * Fend nutzte seine privilegierte Stelle in Wittenberg, um sich um schwäbische Studenten, besonders Nördlinger, zu sorgen und um ausgebildetes Personal nach Nördlingen zu vermitteln. In diesem Sinne ermöglichten Fend und Melanchthon, dass [https://www.deutsche-biographie.de/pnd121376168.html#adbcontent Caspar Löner] als Superintendent in Nördlingen und [https://d-nb.info/gnd/142266906 Wolfgang Vogler] als Rektor an der [[Lateinschule (Nördlingen)]] berufen wurden. Nach Braun, 185 soll Fend in Wittenberg den verwaisten Sohn des Reformators [https://d-nb.info/gnd/119725851 Caspar Kantz], David Kantz, aufgenommen haben (Braun; Häfele, 273f., 282, 291, 334f., 344, 352f., 385-387; Clemen 334f.; die direkten Briefkontakte zu Caspar Löner; [https://www.aerztebriefe.de/id/00025784 Brief]; MBW 9329). | ||
Version vom 19. Dezember 2025, 18:09 Uhr
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Addenda zum Biogramm
- Fend heiratete am 8. Februar 1529 Anna Kerwitz, deren Schwester Margaretha Kerwitz mit Erasmus Flock verheiratet war. Aus der gemeinsamen Ehe zwischen Fend und Kerwitz entsprangen acht namentlich nicht bekannte und früh verstorbene Söhne sowie Agnes Fend, welche Johannes Hermann ehelichte. Selbst der einzige Enkel Fends, Jacob Hermann, verstarb noch vor Fends eigenem Tod im April 1564. Melchior Fends und Erasmus Flocks Schwiegermutter ist namentlich bekannt als Agnes Corbicia (Kerwitz, ✝ vor dem 12.11.1551) (Buchwald 1893, 53; Häfele, 307; Scheible, 51, 408; Burmeister, 212, 224; Lesser 84, 86f.; Zerbe 2013, 123, 521-524; Domtera-Schleichardt, 315, 429, 434, 441, 443; Braun, 184f.; Clemen, 336f.).
- Der Schwiegersohn Johannes Hermann stiftete seiner ersten Familie ein Gemäldedenkmal mitsamt Epitaph, welches die Familie in der Tempelszene Jesu Christi abbildet. Das Denkmal ist in der Cranach-Werkstatt von Peter Spitzer im Jahre 1569 angefertigt worden und befindet sich heute noch in der Stadtpfarrkirche St. Marien in Wittenberg (Zerbe, 123, 100, 169, 210, 264, 278f., 315f., 327, 349f., 352, 405f., 517, 521-524).
- Als Ordinierter der Medizin stiftete Fend am 13. März 1560 einen Betrag in Höhe von 400 Gulden. Diese Stiftung war angelegt worden, um jährlich allen Kirchendienern sowie sämtlichen städtischen Schulen in Wittenberg auszuhelfen. Die danach noch übrig gebliebenen, restlichen Zinserträge flossen in den Gemeinen Kasten der Stadt, welche zur Krankenpflege eingesetzt werden sollten. Fends Stiftungsintention sowie Zielgruppe lässt sich womöglich von seinem eigenem Werdegang ableiten. Fend ist in eine arme Familie hineingeboren worden, immatrikulierte sich als pauper gebührenbefreit in Leipzig, entrichtete keine Zahlung für seinen dortigen Abschluss, agierte als Rektor an verschiedenen Schulen, diente als ungraduierter, schlechtbezahlter Armenarzt in Wittenberg, war durch seine Nähe zu Luther, Melanchthon und – als mehrmaliger Rektor wie Dekan – den anderen höheren Angehörigen der Leucorea wohl eingebunden in die konfessionellen Wirren seiner Umgebung und ist selbst im Alter erblindet, sodass sein Schwiegersohn Johannes Hermann ihm beim Unterrichten aushelfen musste. Eine Abbildung der Stiftungsurkunde ist in Kabus 1982, 85 zu finden (Gößner; Völker 1982, 172; Böhmer/Kabus 1981, 50f.; Zerbe, 100; Koch, 309, welcher jedoch die Stiftung leicht ungeschickt als ein "theol. Stipendium bezeichnet).
- Melchior Fend hatte engen Kontakt zu Martin Luther, Philipp Melanchthon, Balthasar Summer, Caspar Peucer I., Stephan Roth und Simon Wilde (Herzog, 69, 75; Brief; Brief; Burmeister, 212).
- Fend nutzte seine privilegierte Stelle in Wittenberg, um sich um schwäbische Studenten, besonders Nördlinger, zu sorgen und um ausgebildetes Personal nach Nördlingen zu vermitteln. In diesem Sinne ermöglichten Fend und Melanchthon, dass Caspar Löner als Superintendent in Nördlingen und Wolfgang Vogler als Rektor an der Lateinschule (Nördlingen) berufen wurden. Nach Braun, 185 soll Fend in Wittenberg den verwaisten Sohn des Reformators Caspar Kantz, David Kantz, aufgenommen haben (Braun; Häfele, 273f., 282, 291, 334f., 344, 352f., 385-387; Clemen 334f.; die direkten Briefkontakte zu Caspar Löner; Brief; MBW 9329).
- Im Jahre 1518 ist Fend in die Artes-Fakultät, 1523 in den Senat der Artes-Fakultät und am 21. November 1536 in Medizinische Fakultät rezipiert worden (Koch 2007, 309; Köstlin 1888, 5, 24).
- Zur Zeit des Schmalkaldischen Krieges 1546/47 verblieb Melchior Fend als einziger Mediziner gemeinsam mit Johannes Bugenhagen, Caspar Cruciger (1504-1548) und Paul Eber (1511-1569) in Wittenberg, im Versuch nämlich, die Universität in Zeiten großer Unsicherheiten standhaft wirken zu lassen (Kaiser 1982b, 28; Böhmer 1982, 113; Böhmer/Kabus 1981, 42, 50; Friedensburg 1917, 251; Friedensburg 1926, 294; Clemen, 337).
- Fend setzte sich energisch dafür ein, ein studentisches Nosocomium einrichten zu lassen. Fend wurde der erste Rektor dieses im Jahre 1545 eröffnete, ausschließlich für Studenten etablierte Hospitals, dessen Aufrechterhaltung alleinig der Universität unterlag und die gesundheitliche Versorgung von der Medizinischen Fakultät organisiert wurde. Das Hospital musste allerdings bereits im Jahre 1586 auf Grund von der bestehenden Einsturzgefahr abgerissen werden (Burmeister, 212; Böhmer 1981, 40; Böhmer 1982, 112; Domtera-Schleichardt, 169).
- Unter Melchior Fend promovierten unter anderen Erasmus Flock, Sebastian Kreutzer und Petrus Sibyllenus (Koch, 309, 315, 330; Hofheinz 153; Kaiser 1982, 152, 156, 157, wobei dieser Eintrag inkorrekt ist vgl. Koch, 311).
- Caspar Lindemann, Johann Dach und Melchior Fend behandeln den Wittenberger Ordinierten der Höheren Mathematik Johannes Volmar (Müller; Koch, 316).
- Fend hielt am 16. Juli 1553 als Rektor der Universität eine Gedächtnisrede auf den kürzlich verstorbenen Kurfürsten Moritz (Sachsen) (Domtera-Schleichardt, 328; Friedenburg 1917, 255; Koch, 309).
- Im Beisein von Melchior Fend und Heinrich Paxmann führte Milich 1554 eine anatomische Untersuchung an einer wegen Kindsmordes hingerichteten Magd durch (Scheible, 386; Kaiser/Völker 1980b, 14; Friedensburg 1917, 273f.; Schmidt, 119).
Literatur und weiterführende Links
- Adam Melchior 1620, 134-136
- Böhmer/Kabus 1981, 21, 26, 40, 42, 50f., 71
- Böhmer 1982, 112f., 118, 120
- Braun 1983
- Brief (eigentlich eine Abhandlung über die Herstellung eines Theriaks) von Hieronymus Schaller I. (Jöcher 1750/1751, Bd. 4, 213 verwechselt ihn mit seinem Sohn Hieronymus Schaller II., denn der darin erwähnte Brief kann nur (aus zeitlichen wie örtlichen Gründen) von Hieronymus Schaller I. geschrieben worden sein) and Fend, 151-155
- Buchwald 1893, 53, 108, 119, 164
- Buchwald 1894, 65, 72, 77f.
- Buchwald 1895, 181
- Burmeister 2015, 212f., 274
- CIV: https://www.civ-online.org/de/service/datenbank/#/matrikel/59cbe9a4d310d83800007c90
- Clemen 1936
- Disselhorst 1929, 85
- Domtera-Schleichardt 2021, 50, 77, 169, 276-279, 285, 297, 303, 315, 326-328, 346, 388, 429, 434, 441, 443, 491, 520, 526, 528, 575
- Erler 1895, 472 (=Matrikel Leipzig)
- Erler 1897, 482
- Förstemann 1841, 145, 208, 280
- Friedensburg 1917, 214f., 251, 255, 273f., 276, 283
- Friedensburg 1926, 163, 165, 185, 200, 202, 294f., 309
- Gößner 2003, 90, 92, 96f.
- Häfele 1988, 269f., 273f., 282, 291, 307, 334f., 344, 352f., 385-397
- Helm 1999, 26
- Herzog 2023, 28, 64-66, 69-71, 75
- Hofheinz 2001, 117, 153, 307-309
- Jessen/Voigt 1996, 123
- Jöcher 1750/1751, Bd. 2, 557
- Junghans 2005, 244, 261, 264f., 267f.
- Kabus 1982, 85
- Kaiser/Völker 1980, 24
- Kaiser/Völker 1980b, 14, 20
- Kaiser 1982, 135, 149, 151-153, 156f., 160
- Kaiser 1982b, 15, 28
- Kestner 1740, 291
- Koch 2007, 292, 309, 315f., 330
- Köstlin 1888, 5, 15, 17, 19, 23f.
- Köstlin 1890, 22
- Lesser 2015, 54, 86f.
- Müller 1911, 349
- Okál 1988, 159
- Quentin 1750
- RAG: https://resource.database.rag-online.org/ngDT4O274C306szZxCWspBpw
- Rotermund 1823, Bd. 2, 25f.
- Scheible 2005, 51f., 408
- Scheible 2019, 386
- Schmidt 1865, 113f., 117, 119
- Steinwachs/Pietsch 2000, 59, 61, 70
- VD16 B 9479, C1
- Völker 1982, 172
- Völker 1982b, 257, 267f., 269f.
- Zedler
- Zerbe 2013, 100, 123, 165, 169, 210, 264, 278, 315f., 327, 349f., 352, 398, 405f., 462, 470, 494, 517, 521-524 (hauptsächlich zum Grabmal in Wittenberg)