Johannes Hermann: Unterschied zwischen den Versionen
LC (Diskussion | Beiträge) Keine Bearbeitungszusammenfassung |
LC (Diskussion | Beiträge) Keine Bearbeitungszusammenfassung |
||
| Zeile 38: | Zeile 38: | ||
Literatur: ADB 12, 182 [unbrauchbare Angaben], LP, SACHS 3, 95 | Literatur: ADB 12, 182 [unbrauchbare Angaben], LP, SACHS 3, 95 | ||
|Ehefrauen=Barbara Cranach | |Ehefrauen=Agnes Fend; Barbara Cranach | ||
|Kinder=Johann Hermann | |||
|Adis=https://www.aerztebriefe.de/pe/00006540 | |Adis=https://www.aerztebriefe.de/pe/00006540 | ||
}} | }} | ||
Version vom 19. Februar 2025, 13:46 Uhr
Addenda zum Biogramm
- 1552/05/01: art. rez. in Wittenberg (lt. Koch 2007, 311 f.).
- 1554/11/10: rez. med. in Wittenberg (lt. Koch 2007, 311 f.).
- Hermann war Substitut von Melchior Fend (lt. Koch 2007, 311 f.).
- 1565/10/27: Caspar Peucer I. und Johannes Hermann werden heimlich nach Torgau zum Kurfürsten gerufen, wobei es offenbar Verhandlungen gibt, um Johannes Hermann an den Hof zu bringen. Balthasar Summer begleitet Hermann zwei Tage später auf einen Spaziergang und versichert ihm dabei freiwillig seine Unterstützung (lt. Herzog 2023, 82).
- 1565/11/07: Abraham Werner I. und M. Oven besuchen Balthasar Summer, wobei Abraham Werner I. versucht, sich am Hof als Medicus anstelle von Johannes Hermann zu etablieren. Gleichzeitig äußert er sich kritisch über Caspar Peucer I. und dessen „Falschheit“, während er sein eigenes Unglück beklagt (lt. Herzog 2023, 82).
- Geburtsort tw. abweichend: "Nerlingen" (nicht nachweisbar)
Studium in (Studium: Wittenberg;1545) und (Studium: Ingolstadt; 1547]; dort Kleriker; 1549 Mag. in Wittenberg, 1552-1554 Prof. an der Artistenfakultät in Wittenberg; 1554 Dr. med. in (Doktor: Bologna; 1554); ab 1560 Prof. med. in (Professor: Wittenberg; 1560) als Nachfolger (?TW) von Melchior Fend) († 1564), 1562 Rektorat, Schwiegersohn (heiratete 1554 Anna (Agnes) Fend (gest. 1563) und 1564 Barbara Cranach (gest. nach einer Quelle: 1601)); Leibarzt in (Leibarzt: Sachsen; 1565; 1574); wahrscheinlich 1574 wegen Philippismus (Kryptocalvinismus) entlassen; Stadtphysikus in (Stadtarzt: Breslau;1579), auch Leibarzt der Fürsten in (Leibarzt: Liegnitz-Brieg) (Fleischer 1984b, 170 Anm. 17; Fleischer 1984c, 13). Schwiegervater von Dr. med. Johannes Fersius aus Strehlen.
ca. 1597/98 oder nach 1601: 3. Ehe mit NN. Baudisius (Caspar Peucer an ihn, 16.2.15xx, BSG Paris, Ms 1455, 559 f. = Adis 42005)
Vater von Dr. med. Johannes Hermann (1567-1616).
Literatur und weiterführende Links
- Junghans 2005, 245, 261, 266-267
- Koch 2007, 311 f.
- RAG: https://resource.database.rag-online.org/ngUK0P779VM5fjqQoT9jgSgT
- Hofheinz 2001, 292 und 308f.
- Kaiser/Völker 1980b, 20
- scheible 2005, 276