Jeremias Girnt: Unterschied zwischen den Versionen
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Version vom 3. Januar 2026, 20:19 Uhr
Karte
Addenda zum Biogramm
- Sein Vater war Tuchmacher. Girnt war das jüngste von seinen 12 Geschwistern (lt. Koch 2007, 310).
- Schulbesuch in Großglogau, dann zwei Jahre am Breslauer Elisabethgymnasium (lt. Koch 2007, 310).
- Zu seinen Lehrern in Frankfurt zählten Franciscus Omichius d.J., Gottfried Weidner, Lorenz Heiland (mutmaßlich) und Johannes Pelargus (Mutmaßlich) (lt. Koch 2007, 310).
- In Wittenberg wurde er von folgenden Personen unterrichtet: Daniel Sennert, Wolfgang Schaller d.Ä. (mutmaßlich), Georg Nymmann(https://de.wikipedia.org/wiki/Georg_Nymmann), Georg Wecker, Ambrosius Rhode I. (mutmaßlich).
- 1625: Hofmeister in Vibersdorf/Fraustadt (lt. Koch 2007, 310).
- Girnt wollte 1625 nach Leyden und 1628 zur Promotion nach Basel gehen (lt. Koch 2007, 310).
- 1627/09/30: Rückkehr nach Großglogau (lt. Koch 2007, 310).
- 1629: Ehe in Wartenberg mit der Juristenwitwe Anna Bartholdi, geborene Hahn. Zweite Ehe mit der Witwe Agneta Freiin von Kiditz (lt. Koch 2007, 310).
- Während des Studiums in Wittenberg habe Girnt Anatomien gesehen (lt. Koch 2007, 310).
- 1629/06/06: Abreise von Wittenberg (lt. Koch 2007, 310).
- In Wollstein ,,allgemeines schlesisches Exil" (lt. Koch 2007, 310).
- Girnt Lebte auf schlesischen Adelsgütern, zuletzt im Ruhestnad in Klemptzig (lt. Koch 2007, 310).
- 1662/10/31: Beerdigung (lt. Koch 2007, 310).
Literatur und weiterführende Links
- Koch 2007, 310
- CIV: https://www.civ-online.org/de/service/datenbank/#/matrikel/59cbe9a4d310d8380000d2a4
- Friedländer 1887, 621 (=Matrikel Frankfurt (Oder))