Tobias Tandler: Unterschied zwischen den Versionen
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Version vom 25. Februar 2025, 14:30 Uhr
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Addenda zum Biogramm
- In der Leichpredigt ist (abweichend von der Matrikel) September 1590 als Immatrikulationsdatum angegeben.
- Tandler ist lt. der Leichpredigt (vgl. MAV Druck 17 725) zwar in Dresden geboren, wuchs aber in Torgau auf (daher nannte er sich auch "Torgensis"). Bevor er sich in Wittenberg immatrikulierte, ging er dort zur Schule.
- Lt. MAV Druck 17 725, Bl. E3r war Tandler leidenschaftlicher Dichter.
- Tandler hat lt. der Leichpredigt (vgl. MAV Druck 17 725) insgesamt sechs Kinder (drei Töchter, drei Söhne). Zum Zeitpunkt seines Todes lebten noch Barbara und eine weitere Tochter.
Literatur und weiterführende Links
- CIV: https://www.civ-online.org/de/service/datenbank/#/matrikel/59cbe9a4d310d83800002c44
- Disselhorst 1929, 90
- Koch 2007, 292 und 333
TODO
- Kaiser/Völker 1980b, 31f., 35
- Addenda zum Biogramm
- Literatur bei Koch
- MAV Druck 17 725 (Leichpredigt, Vita auf Bl. E2r-F1r ("F[1r]" fäschlich "E" im Druck).
Hat doppeltes Stipendium von Friedrich Wilhelm von Sachsen erhalten, vgl. MAV Druck 17 2514, 49 f.
1589 Studium in (Studium: Wittenberg;1589); 1605 Adjunkt der phil. Fakultät und Prof. math., 1607 Aufnahme in die med. Fakultät der Hochschule, Prof med. für Anatomie und Botanik, 1616 für Theorie der Medizin
lt. Vita 1590, lt. Adis 1589, lt. Koch wieder anders.
August Hirsch: Biographisches Lexikon der hervorragenden Aerzte aller Zeiten und Völker, Band 5. Urban & Schwarzenberg, Leipzig – Wien 1887, S. 612
Leichpredigt auf Gregor Nymann: https://digital.ub.uni-leipzig.de/mirador/index.php?ns=viewid&id=0000035435