Georg Loth I.

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Vorlage:Grunddaten

Vita

Abweichender und wohl richtiger Geburtsort bei Schultz 1706/07, V 31: Werben / Mark

Sohn von Sohn von Benedikt Loth, Pfarrer in Verden; immatr. in Königsberg; 1605, M.A. dort 1607, dann Lehrer der Dichtkunst und griech. Sprache am Pädagogium, 1608 Rektor der Schule in der Altstadt; bald darauf Medizinstudium in Wittenberg (1610 belegt als Respondent bei Daniel Sennert); immatr. in Basel; 1612 und ebenfalls Dr. med. in Basel; 1612); anschließend Italienreise als kurfürstlicher Stipendiat; 1613 Leibarzt von Kurf. Johann Sigismund und ao. Prof. med. in Königsberg, seit 1614 Ordinarius und Prof. med. (1613 extraord., 1614 secundus, 1622 primus) in Königsberg; 1613; 1635. verh. mit Anna Gelhaar

Sein Sterbedatum ist 1635 und nicht 1653: nach der Trauergedichtpublikation, nachgewiesen bei Walter 2001, 988 Nr. 31; das spätere Datum aber noch bei Komorowski 2008a, 40. - 1635 auch in Staatsarchiv Allenstein, 1646/272 (album facultatis medicae), S. 208.

Nochmals anderes Sterbedatum: 26.3.1626 (in: Das gelahrte Preußen (o.O. = Thorn 1722), 1, 312 (http://kpbc.umk.pl/dlibra/publication?id=8487&from=pubindex&dirids=64&tab=1&lp=19). - Falsch!

Lt. einem Wittenberger Zeugnis vom 25.4.1612 sowie der Basler Doktorurkunde vom 4.9.1612 (früher: Stadtbibliothek Königsberg, Urk. 18-19) Geburtsort vielmehr Werder (bei Potsdam).

Literatur

  • Arnoldt 1994, 309. 324 f.
  • Anselmino 2003, 147 Anm.
  • Komorowski 2008a, 40

Archivalien

Briefe

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