Kaspar Strub
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Addenda zum Biogramm
- Friedensburg 1917 und Kaiser/Völker 1980b, 16 geben als Geburtsort fälschlicherweise Chemnitz an. Koch weist darauf hin, dass es sich hierbei um eine Verwechslung mit einem anderen Studenten handelte, der sich 1565 als Baccalaureus in Wittenberg immatrikulierte und im Jahr 1565 zum Magister promoviert wurde (vgl. Koch 2007, 332; und zur Immatrikulation des Chemnitzer Studenten vgl. CIV).
Literatur und weiterführende Links
- Friedensburg 1917, 317, 348, 513.
- CIV: https://www.civ-online.org/de/service/datenbank/#/matrikel/59cbe9a4d310d8380000559a
- Kaiser 1982, 162 f. und 170 f.
- Kaiser/Völker 1980, 34
- Kaiser/Völker 1980b, 16, 22
- Koch 2007, 293 und 332
- Scheible 2021, 449 (s. v. Johannes Straub, Vater)
- Suevus 1655, Bl. Aa2r und Ggg4r
Todo
- Erstmalig nachgewiesen 1558 (lt. Koch 2007, 293 und 332).
- 1571/10/18: Als rez. art. (lt. Koch 2007, 293 und 332).
- Kryptocalvinist, musste 1592: Wegen Ablehnung der Konkordienformel musste Strub die Universität verlassen und wurde Stadtarzt in Bernburg (vgl. Friedensburg 1917, 317, 348 und Koch 2007, 293 und 332).