Daniel Mögling (1596-1635)

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Vita

getauft am 4.4.1596 als Sohn von Johann Rudolph Mögling; 1611 immatr. in Tübingen; 1611; 1615, 1615 dort M.A.; 1616 immatr. als Medizinstudent in Altdorf; 1616; 1617, dann in Wittenberg; 1617; 1618, 1618 erneut in Tübingen; 1618; 1621, 1621 Dr. med. in Tübingen; 1621; Arzt und Astronom bei Philipp III. von Hessen-Butzbach; 1621; 1635, 1635 entlassen; verh. mit Susanna Peßler aus Nürnberg; Verteidiger des Rosenkreuzertums

Literatur / Archivalien

  • Seck 2002, II/667
  • NDB XVII (1994), S. 613 f.
  • Laubinger 2010, 24-26
  • Joachim Telle, Art. Mögling. In: Literaturlexikon: Autoren und Werke deutscher Sprache. Hrsg. Walter Killy, Bd.VIII (1990), S.178 f.
  • Ulrich Neumann, Art. Mögling. Biographisch-Bibliographisches Kirchenlexikon, begründet von Friedrich W. Bautz, Bd. V (1993), Sp.1582 ff.
  • Hessisches Staatsarchiv Darmstadt, D 4 - Großherzogliches Haus, 7.1.6. Bestellung von Beamten (Findbuch S. 103-107)

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Briefe

zahlreiche Briefe an Wilhelm Schickard in * Seck 2002