Michael Libavius

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Vita

Sohn des Andreas Libavius; Studium in Jena; 1606, Wittenberg; 1609; 1611 zum Erlernen des Chemiatrie bei Martin Ruland (1569-1611) in Prag; seit April 1613 Medizinstudium in Basel; 1613 [TW, siehe dort den Brief des Vaters an Bauhin], später Lehrer (lt. Głowacki 1978, 44 auch Arzt) im polnischen Leszno.

Literatur

  • GND
  • Hornung 1626, 165: Andreas Libavius an Sigismund Schnitzer, 10.5.1611: über den Aufenthalt in Prag
  • Schnurrer, Andreas Libavius: 94
  • Hans-Georg Wackernagel (Hg.): Die Matrikel der Universität Basel, Bd. III: 1601/2-1665/66, Basel 1962, 144
  • Elisabeth Zimmermann: Das Epitaph des Michael Libavius in der Niederwiesaer Grenzkirche bei Greiffenberg in Schlesien, in: Zeitschrift für Religions- und Geistesgeschichte 8 (1956), 170-17
  • UB Basel, Frey-Gryn Mscr II 1, S. 177-179: Andreas Libavius an Caspar Bauhin, 1613-1614

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