Johannes Fersius aus Strehlen
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Addenda zum Biogramm
Geburtsort unsicher: vielleicht Breslau (s. unter Schriften)! Sterbeort nach Henel.
Studium der Artes in (Studium: Wittenberg; ;1587) (Magister 4.4.1587 unter Caspar Strub: Henel 528) und der Medizin in (Studium: Frankfurt (Oder)), Dr. med. (Doktor: Frankfurt (Oder); 26.7.1593); Stadtarzt in (Stadtarzt: Brieg) (Henel). Schwiegersohn von Dr. med. Johannes Hermann (lt. Schindler 1706, 72).
Literatur und weiterführende Links
- Henel 1704, I, VII, 528 f. (aus der hs. Silesia togata)
- Schindler 1706, 72
- Henschel 1837, 18
- Fleischer 1984a, 111 Anm. 57; Fleischer 1984b, 169 f. Anm. 17 (m. weit. Lit.)
Schriften
- Sermo de viris in materiam medicam et herbariam bene meritis, angeb. an einen Bd. Epigrammata und Laurentius Scholz gewidmet. Der Vf. bezeichnet sich als Wratislawiensis, so daß entweder die Angabe des Geburtsortes unzuverlässig ist oder das Gedicht von dem anderen Johannes Fersius aus Breslau stammt. Die Zuschreibung an den "Strehlener" Fersius stammt von Nicolaus Henel v. Hennenfeld. Vgl. Fleischer a.a.O.
- CIV: https://www.civ-online.org/de/service/datenbank/#/matrikel/59cbe9a4d310d83800001b54