Thomas Finck
Vita
Studium der Philosophie, Mathematik und Medizin in (Studium: Straßburg;1577;1582), danach an verschiedenen deutschen und italienischen Universitäten, u.a. in (Studium: Leipzig]], (Studium: Heidelberg;1582) (Studium: Wittenberg), dann in (Studium: Basel;1583) und (Studium: Padua;1583); Promotion in (Doktor: Padua; 1587); kurze Zeit Arzt in (Praxis: Flensburg;1587), danach Leibarzt bei Herzog (Leibarzt: Philipp (Schleswig-Holstein-Gottorf); 1587); Professor für Mathematik in (Professor: Kopenhagen; 1591) (lt. Moller 1744) bereits 1590), später Professor für Rhetorik in (Professor: Kopenhagen; 1602) und dann Professor primarius (Moller) für Medizin in (Professor: Kopenhagen; 1603) sowie ständiger Dekan der med. Fakultät. Die Professur behielt er wahrscheinlich bis zu seinem Tod. Er wurde außerdem (ebenfalls 1603) Communitatis regiae Oeconomus (Moller), Leibarzt von (Leibarzt: Christian IV. (Dänemark und Norwegen);1603) und Canonicus in Roskilde. Er spendete der Universität 3000 Reichstaler und ging 1640 in den Ruhestand. Sein Sohn Jacob Finchius (nicht zu verwechseln mit dem Vater gleichen Namens!) war Professor der Physik in Kopenhagen.
Literatur
- Im CIV nicht nachweisbar.
- programma funebre: http://www.uni-mannheim.de/mateo/camenaref/witte/witte3/s205.html
- http://de.wikipedia.org/wiki/Liste_bekannter_Leibärzte
- http://www.ub.uni-heidelberg.de/helios/fachinfo/www/math/homo-heid/fincke.htm
- Moller 1744, 175
- Kraack 2006, 285