Levinus Battus: Unterschied zwischen den Versionen
MH (Diskussion | Beiträge) K Textersetzung - „\[\[Leibarzt::(.*)\]\]“ durch „(Leibarzt: $1)“ |
MH (Diskussion | Beiträge) K Textersetzung - „== Archivalien ==([\s]*)== Briefe ==“ durch „== Briefe ==“ |
||
| Zeile 25: | Zeile 25: | ||
* [[Book Section::Olechnowitz 1969]], 41. | * [[Book Section::Olechnowitz 1969]], 41. | ||
* Krabbe, Universität Rostock, 523. 736 | * Krabbe, Universität Rostock, 523. 736 | ||
== Briefe == | == Briefe == | ||
Version vom 27. Oktober 2022, 22:48 Uhr
Vita
Sohn des Bartholomaeus Battus; Schüler von Jakob Bording; Studium in (Studium: Rostock;1557) und (Studium: Wittenberg;1558); 1559 M.A. in Wittenberg; 1560 lehrte er Mathematik in Rostock; wegen der in Rostock grassierenden Pest und kriegerischen Unruhe verließ Battus 1565 die Stadt und ging nach Italien, "wo er sich in (Studium: Padua;1565) und in Venedig aufhielt und in letzterem Ort (?TW) zum Doktor der Medizin promoviert wurde". 1566 wieder in (Praxis Rostock) und wurde er Prof. med. an der Universität (Professor: Rostock; 1566) und am 30.6.1567 zum Leibarzt des Herzogs (Leibarzt: Ulrich (Mecklenburg); 1567) mit einem Jahresgehalt von 200 Gulden ernannt.
1563 verh. mit Anna Pegel und in zweiter Ehe mit Margarete Tanker. Aus dieser Ehe stammt der Sohn Conrad Battus (13.3.1575–30.11.1605).
Werke
- De valetudine conserv. theses, ad disput. propos. Rostock 1574
Literatur
- https://www.presseforschung.uni-bremen.de/dokuwiki/doku.php?id=battus_levinus
- ADB, GND
- Wilhelmi 1901, S.9
- Willgeroth 1929, 227
- Olechnowitz 1969, 41.
- Krabbe, Universität Rostock, 523. 736