Georgius Freteraun: Unterschied zwischen den Versionen
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Version vom 27. Oktober 2022, 21:53 Uhr
Karte
Vita
unterzeichnet selbst: "Georgius Freteraun"; Studium in Marburg; 1544;, Wittenberg;1548 und Montpellier; 1552; (UB Erlangen, Ms. 952); Dr. med.; Stadtarzt in Goslar; 13.11.1569;. Für ihn liegt eine ausführliche Bestallung für ein Jahr vor: sein Gehalt betrug 100 Taler zuzüglich Naturalien, freie Wohnung, kostenlose Medikamente für seinen Eigenbedarf aus der Apotheke u.v.m.; als Leibarzt und Rat in Braunschweig-Wolfenbüttel, belegt zwischen 1563 und 1568; am 25.6.1573 schreibt er an Caspar Neefe aus "Ascanii" (Aschersleben); als Stadtarzt in (Stadtarzt: Halberstadt) belegt 1577
Literatur
- GND: -
- RAG: https://resource.database.rag-online.org/ngTJ8K476Sr2eipLnSCi4RfW4SG
- Kruse 1992, 236
- Wacker 2013, 112 (Anm. 73)
Archivalien
- Stadtarchiv Chemnitz, Bestand Neefe-Lade, Nr. 14: Schreiben an Caspar Neefe, 25.6.1573 = DS 24823
- Stadtarchiv Goslar, B 329
- Staatsarchiv Wolfenbüttel, 1 Alt 23 Nr. 5 - Z.T. eigenhänd. Corresp. des Hz. Julius mit seiner Stiefmutter Hzn. Sophia 1563-1568, u.a. über Friedraun („des Herzogs Medicus und Rath“)