Heinrich Heyll: Unterschied zwischen den Versionen

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* [[Journal Article::Schwarz 1939a]], 34
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* [[Edited Book::Lawaty/Mincer 2000]], 2, 370, Nr. 25861
* [[Edited Book::Lawaty/Mincer 2000]], 2, 370, Nr. 25861
* [[Book::Sokół 1960]], 26
* [[Sokół 1960]], 26
== Archivalien ==
== Archivalien ==
[[Polska Akademia Nauk, Biblioteka Gdańska]]
[[Polska Akademia Nauk, Biblioteka Gdańska]]
* cod. 2506 - Stammbuch, u.a. m. Eintr. v. [[Andreas Hiltebrand]] ([[Book Section::Aurnhammer 1994]])
* cod. 2506 - Stammbuch, u.a. m. Eintr. v. [[Andreas Hiltebrand]] ([[Book Section::Aurnhammer 1994]])

Version vom 10. August 2022, 09:33 Uhr

Grunddaten
Zitationsvorschlag Heinrich Heyll (10.08.2022), in: Medicinae Alumni Vitebergenses (MAV), https://mav.kallimachos.de/Heinrich_Heyll
GND-Nummer(n) 104386380X (Prometheus)
Namensvariante(n) Heinrich Heyl II.
Geburtsdatum 29.7.1582
Geburtsort Danzig
Sterbeort Danzig
Sterbedatum 29.7.1623
Drucker / Verleger nein
Ist Wittenberger Mediziner? Ja
Ist Graduierter der Med. Fak. Wittenberg?
Ist Dozent (Med. Fak. Wittenberg)?
Bearbeiter Manuel Huth
Familie
Vater
Mutter
Geschwister
Ehefrauen
Kinder
Schwiegersöhne (nur MAVs)
Schwiegervater (nur MAV)


Für diese Person wurde kein Studienprofil erstellt. Studienprofile wurden i.d.R. nur für Graduierte der medizinischen Fakultät Wittenberg erstellt. Weitere Informationen entnehmen Sie bitte der Seite Anleitung.

Für diese Person wurde kein Dozentenprofil erstellt, da sie kein Dozent an der medizinischen Fakultät war. Weitere Informationen entnehmen Sie bitte der Seite Anleitung.

Heinrich Heyll war an folgenden Disputationen (beteiligt): (0)

Heinrich Heyll verlegte oder druckte folgende Werke (ohne Nachdrucke): (0)


Heinrich Heyll wirkte aktiv an folgenden Drucken mit: (0)

Werke von Heinrich Heyll wurden in folgenden Drucken herausgegen, kommentiert oder übersetzt: (0)

Heinrich Heyll wird in folgenden Werken erwähnt oder war Widmungsempfänger: (0)

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Vita

29.7.1623 = Datum der Bestattung

Sohn des gleichnamigen Apothekers (eines Sohnes von Christoph Heyl); Enkel des Christoph Heil

Studium in Wittenberg; 1600, über Paris und Orléans nach Montpellier; 1605 und Padua; 1606; 1607 (dort zeitweise Consiliarius der Natio Germanica), anschl. Reise nach Ancona, Rom und Siena, Studium in Basel; 8.1607;; Dr. med. Basel; 1608; später Arzt in Danzig.

1615-1616 verh. m. Barbara von der Schlage

Literatur

Archivalien

Polska Akademia Nauk, Biblioteka Gdańska