Peter Apianus: Unterschied zwischen den Versionen
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* Apian strebte die Nachfolge des Physikus Henig (sein "Tischgeselle" in [[Wittenberg]]) in [[Stargard]] an. Jedoch empfahl ihn ein (namentlich nicht bekannter) Pfarrer für eine Stadtarztstelle in [[Kolberg]]. Dort übernahm Apian die Stelle von [[Sebastian Möller]]. In Kolberg war er zusätzlich als Leibarzt für [[Kasimir VI.]] tätig. (lt. [[Koch 2007]], 300) | * Apian strebte die Nachfolge des Physikus Henig (sein "Tischgeselle" in [[Wittenberg]]) in [[Stargard]] an. Jedoch empfahl ihn ein (namentlich nicht bekannter) Pfarrer für eine Stadtarztstelle in [[Kolberg]]. Dort übernahm Apian die Stelle von [[Sebastian Möller]]. In Kolberg war er zusätzlich als Leibarzt für [[Kasimir VI.]] tätig. (lt. [[Koch 2007]], 300) | ||
* Zwei seiner (namentlich nicht bekannten) Söhne starben, seine Tochter [[Anna Maria Bien]] heiratete den [[Wittenberg]]er Geschichtsprofessor [[ | * Zwei seiner (namentlich nicht bekannten) Söhne starben, seine Tochter [[Anna Maria Bien]] heiratete den [[Wittenberg]]er Geschichtsprofessor [[Johannes Wanckel]]. (lt. [[Koch 2007]], 300) | ||
* Verstarb an Schwindsucht. (lt. [[Koch 2007]], 300) | * Verstarb an Schwindsucht. (lt. [[Koch 2007]], 300) | ||
Version vom 14. Juni 2024, 09:54 Uhr
Karte
Addenda zum Biogramm
- Sein (namentlich nicht bekannter) Vater war Bürgermeister von Speyer und sein Großvater Bürgermeister von Heidelberg, welcher der Bruder des Astronomen Peter Bennewitz aus Ingolstadt war. (lt. Koch 2007, 300)
- 1576 ging Apian eine Ehe mit Anna Rhuell ein. (lt. Koch 2007, 300)
- Apian strebte die Nachfolge des Physikus Henig (sein "Tischgeselle" in Wittenberg) in Stargard an. Jedoch empfahl ihn ein (namentlich nicht bekannter) Pfarrer für eine Stadtarztstelle in Kolberg. Dort übernahm Apian die Stelle von Sebastian Möller. In Kolberg war er zusätzlich als Leibarzt für Kasimir VI. tätig. (lt. Koch 2007, 300)
- Zwei seiner (namentlich nicht bekannten) Söhne starben, seine Tochter Anna Maria Bien heiratete den Wittenberger Geschichtsprofessor Johannes Wanckel. (lt. Koch 2007, 300)
- Verstarb an Schwindsucht. (lt. Koch 2007, 300)
Addenda zum Biogramm
Dr. med.; Stadtarzt in (Kolberg); lt. Wikipedia s.v. Johannes Wanckel "fürstlich kolbergischer" Leibarzt (d.h.: im Bistum Cammin)
Abweichender Geburtsort lt. GND: Colberg (h.: Bad Colberg-Heldburg)
Literatur und weiterführende Links
- CIV: https://www.civ-online.org/de/service/datenbank/#/matrikel/59cbe9a4d310d83800000997?offset=0
- Koch 2007, 300
- Matrikel Heidelberg, 34: https://digi.ub.uni-heidelberg.de/diglit/uah_matrikel
- Reddemann 2003, 208 (nach Staatsarchiv Stettin, zesp. 12 nr. 149 "Martin Wehrmann: Ärzte und Apotheker in Stettin“)
- Wikipedia: http://de.wikipedia.org/wiki/Johannes_Wanckel (23.4.2013)