Peter Apianus: Unterschied zwischen den Versionen
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|Anmerkungen=MH: TODO: Werke importieren; LC: | |Anmerkungen=MH: TODO: Werke importieren; LC: Zwei Söhne starben, die Tochter Anna Maria B. (t 1616) wurde 1613 die zweite Frau des Wbg. Geschichtsprofessors Johann Wanckel (1553-1616). Literatur: BETHE, LP (Joachim Lieveher), LP auf Anna B., geb. Rhuell (1558-1611) [Ehefrau]. | ||
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* Sein (namentlich nicht bekannter) Vater war Bürgermeister von Speyer und sein Großvater Bürgermeister von Heidelberg, welcher der Bruder des Astronomen [[Peter Bennewitz]] aus [[Ingolstadt]] war. | * Sein (namentlich nicht bekannter) Vater war Bürgermeister von Speyer und sein Großvater Bürgermeister von Heidelberg, welcher der Bruder des Astronomen [[Peter Bennewitz]] aus [[Ingolstadt]] war. (lt. [[Koch 2007]], 300) | ||
* 1576 ging Apian eine Ehe mit [[Anna Rhuell]] ein. | * 1576 ging Apian eine Ehe mit [[Anna Rhuell]] ein. (lt. [[Koch 2007]], 300) | ||
* Apian strebte die Nachfolge des Physikus Henig (sein "Tischgeselle" in [[Wittenberg]]) in [[Stargard]] an. Jedoch empfahl ihn ein (namentlich nicht bekannter) Pfarrer für eine Stadtarztstelle in [[Kolberg]]. Dort übernahm Apian die Stelle von [[Sebatian Moller]]. In Kolberg war er zusätzlich als Leibarzt für [[Kasimir VI.]] tätig. | |||
///Obgleich er die Nachfolge des Physikus Henig (sein „Tischgeselle" in Wbg.) von Stargard anstrebte, empfahl ihn der Pfarrer für Kolberg, wo er 1584 die Stadtarztstelle [[Sebastian Moller]]s (nach Stargard, dann Ord. in Frankfurt, + 1609) antrat u. auch Hofarzt Hz. Casimirs IX. von Pommern (* 1557) wurde. | |||
* Verstarb an Schwindsucht. (lt. [[Koch 2007]], 300) | * Verstarb an Schwindsucht. (lt. [[Koch 2007]], 300) | ||
Version vom 14. Juni 2024, 09:35 Uhr
Karte
Addenda zum Biogramm
- Sein (namentlich nicht bekannter) Vater war Bürgermeister von Speyer und sein Großvater Bürgermeister von Heidelberg, welcher der Bruder des Astronomen Peter Bennewitz aus Ingolstadt war. (lt. Koch 2007, 300)
- 1576 ging Apian eine Ehe mit Anna Rhuell ein. (lt. Koch 2007, 300)
- Apian strebte die Nachfolge des Physikus Henig (sein "Tischgeselle" in Wittenberg) in Stargard an. Jedoch empfahl ihn ein (namentlich nicht bekannter) Pfarrer für eine Stadtarztstelle in Kolberg. Dort übernahm Apian die Stelle von Sebatian Moller. In Kolberg war er zusätzlich als Leibarzt für Kasimir VI. tätig.
///Obgleich er die Nachfolge des Physikus Henig (sein „Tischgeselle" in Wbg.) von Stargard anstrebte, empfahl ihn der Pfarrer für Kolberg, wo er 1584 die Stadtarztstelle Sebastian Mollers (nach Stargard, dann Ord. in Frankfurt, + 1609) antrat u. auch Hofarzt Hz. Casimirs IX. von Pommern (* 1557) wurde.
- Verstarb an Schwindsucht. (lt. Koch 2007, 300)
Addenda zum Biogramm
Dr. med.; Stadtarzt in (Kolberg); lt. Wikipedia s.v. Johannes Wanckel "fürstlich kolbergischer" Leibarzt (d.h.: im Bistum Cammin)
Abweichender Geburtsort lt. GND: Colberg (h.: Bad Colberg-Heldburg)
Literatur und weiterführende Links
- CIV: https://www.civ-online.org/de/service/datenbank/#/matrikel/59cbe9a4d310d83800000997?offset=0
- Koch 2007, 300
- Matrikel Heidelberg, 34: https://digi.ub.uni-heidelberg.de/diglit/uah_matrikel
- Reddemann 2003, 208 (nach Staatsarchiv Stettin, zesp. 12 nr. 149 "Martin Wehrmann: Ärzte und Apotheker in Stettin“)
- Wikipedia: http://de.wikipedia.org/wiki/Johannes_Wanckel (23.4.2013)