Daniel Thorschmied: Unterschied zwischen den Versionen
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Version vom 7. Mai 2024, 12:47 Uhr
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Addenda zum Biogramm
- Sein Vater Mattheus Thorschmied war Quartiermeister und Gerichtsschöppe in Freiberg. Sein Großvater mütterlicherseits war Valentin Trübsbach. Sein Taufpate hieß Jacob Händel. (lt. LP)
- Thorschmied bekannte sich zur Augsburger Konfession. Jesuiten versuchten ihn zum katholischen Glauben zu bekehren, auch unter Gewaltandrohung im Beisein von Kriegsoffizieren. Diese Bemühungen blieben erfolglos. (lt. LP)
- Zu seinen Präzeptoren im Medizinstudium gehörten Andreas Schato, Ernst Hettenbach, Johannes Jesenius und Hieronymus Nymann. (lt. LP)
- Thorschmied ging, bevor er zum Dr. med. promovierte, zu Balthasar Brunner nach Halle, um dort einer Praxishospitation nachzugehen. Seine Präzeptoren riefen ihn schriftlich zurück nach Wittenberg, um zum Dr. med. zu promovieren. Dies schlug er zunächst aus. Daraufhin wurden seine Eltern von seinen Präzeptoren kontaktiert, damit sie ihn zur Promotion bewegen. (lt. LP)
- Erste Ehe am 1603/09/13 mit Maria Horn (gestorben 1622); Zweite Ehe am 1624/06/15 mit der Witwe Regina Landsberger. (lt. LP)
- Thorschmied hatte sieben Kinder mit Maria Horn (fünf Töchter und zwei Söhne) von denen drei Töchter überlebten. Es sind nur die Namen der drei Töchter und eines Sohnes bekannt s. o. (lt. LP)
- Thorschmied wurde am 1633/09/27 in der Domkirche von Freiberg bestattet (lt. Koch 2007). Er starb nach schwerer Erkrankung.
Fußnoten
Fußnote 1
- Lt. Koch 2007 und MAV Druck 17 3900, Sein Vorgänger war Joseph Amandus.