Johannes Fersius aus Breslau: Unterschied zwischen den Versionen
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Studium mit Stipendium der Stadt Breslau in (Studium: Wittenberg;1577;1581), dann Studium der Medizin in (Studium: Basel]] (auf Beschluß des Breslauer Rates); Dr. med. (Doktor: Padua;1590), anderslt.: Basel. Danach zunächst Arzt in (Praxis Breslau); um 1595 konvertierte er zum Katholizismus, studierte 1597-1600 am Germanicum in Rom und wurde Dr. theol. und Dr. iur. canon.; danach päpstlicher Protonotarius und um 1600 Domherr in [[Glogau) und Breslau. | Studium mit Stipendium der Stadt Breslau in (Studium: Wittenberg;1577;1581), dann Studium der Medizin in (Studium: Basel]] (auf Beschluß des Breslauer Rates); Dr. med. (Doktor: Padua;1590), anderslt.: Basel. Danach zunächst Arzt in (Praxis Breslau); um 1595 konvertierte er zum Katholizismus, studierte 1597-1600 am Germanicum in Rom und wurde Dr. theol. und Dr. iur. canon.; danach päpstlicher Protonotarius und um 1600 Domherr in [[Glogau) und Breslau. | ||
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Version vom 25. Juli 2023, 15:18 Uhr
Karte
Addenda zum Biogramm
Studium mit Stipendium der Stadt Breslau in (Studium: Wittenberg;1577;1581), dann Studium der Medizin in (Studium: Basel]] (auf Beschluß des Breslauer Rates); Dr. med. (Doktor: Padua;1590), anderslt.: Basel. Danach zunächst Arzt in (Praxis Breslau); um 1595 konvertierte er zum Katholizismus, studierte 1597-1600 am Germanicum in Rom und wurde Dr. theol. und Dr. iur. canon.; danach päpstlicher Protonotarius und um 1600 Domherr in [[Glogau) und Breslau.
Literatur und weiterführende Links
- Johann Heinrich Cunrad: Silesia Togata, Liegnitz 1706, 72
- Bauch 1911, 385
- Fleischer 1984a, 110 f. (m. weit. Lit.)
- CIV: https://www.civ-online.org/de/service/datenbank/#/matrikel/59cbe9a4d310d8380000348f