Samuel Eisenmenger: Unterschied zwischen den Versionen
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Sohn von Johann Friedrich Eisenmenger; Bruder? von [[Jeremias Eisenmenger]] und [[David Eisenmenger (verst. 1595)]]; Gymnasium in Straßburg; immatrikuliert in (Studium: Wittenberg;1551) unter Melanchthon; Bacc. 1552; Studium in (Studium: Tübingen;1552;1554); Studienfreund von [[Sigismund Melanchthon]] (Neffe des Reformators); dort M.A.; 1555 Wittenberg; [[Caspar Peucer]] heilt ihn von schwerer Krankheit und weckt sein Interesse für Astrologie; über [[Rostock]] Rückkehr nach [[Tübingen]], wo er seit 1557 Mathematik lehrt. Dr. med. (Doktor: Tübingen; 1564). Leibarzt der (Leibarzt: Markgrafschaft Baden|Markgrafen von Baden); Leibarzt beim (Leibarzt: Kurköln|Erzbischof von Köln), beim (Leibarzt: |Bistum Straßburg|Bischof von Straßburg) und beim Bischof von Speyer (Leibarzt: Bistum Speyer|Marquard von Hattstein). Paracelsist. | Sohn von Johann Friedrich Eisenmenger; Bruder? von [[Jeremias Eisenmenger]] und [[David Eisenmenger (verst. 1595)]]; Gymnasium in Straßburg; immatrikuliert in (Studium: Wittenberg;1551) unter Melanchthon; Bacc. 1552; Studium in (Studium: Tübingen;1552;1554); Studienfreund von [[Sigismund Melanchthon]] (Neffe des Reformators); dort M.A.; 1555 Wittenberg; [[Caspar Peucer]] heilt ihn von schwerer Krankheit und weckt sein Interesse für Astrologie; über [[Rostock]] Rückkehr nach [[Tübingen]], wo er seit 1557 Mathematik lehrt. Dr. med. (Doktor: Tübingen; 1564). Leibarzt der (Leibarzt: Markgrafschaft Baden|Markgrafen von Baden); Leibarzt beim (Leibarzt: Kurköln|Erzbischof von Köln), beim (Leibarzt: |Bistum Straßburg|Bischof von Straßburg) und beim Bischof von Speyer (Leibarzt: Bistum Speyer|Marquard von Hattstein). Paracelsist. | ||
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Version vom 25. Juli 2023, 14:57 Uhr
Vita
Sohn von Johann Friedrich Eisenmenger; Bruder? von Jeremias Eisenmenger und David Eisenmenger (verst. 1595); Gymnasium in Straßburg; immatrikuliert in (Studium: Wittenberg;1551) unter Melanchthon; Bacc. 1552; Studium in (Studium: Tübingen;1552;1554); Studienfreund von Sigismund Melanchthon (Neffe des Reformators); dort M.A.; 1555 Wittenberg; Caspar Peucer heilt ihn von schwerer Krankheit und weckt sein Interesse für Astrologie; über Rostock Rückkehr nach Tübingen, wo er seit 1557 Mathematik lehrt. Dr. med. (Doktor: Tübingen; 1564). Leibarzt der (Leibarzt: Markgrafschaft Baden|Markgrafen von Baden); Leibarzt beim (Leibarzt: Kurköln|Erzbischof von Köln), beim (Leibarzt: |Bistum Straßburg|Bischof von Straßburg) und beim Bischof von Speyer (Leibarzt: Bistum Speyer|Marquard von Hattstein). Paracelsist.