Petrus Avianus: Unterschied zwischen den Versionen

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== Literatur ==
== Literatur ==
* PND (nach Volz, Hans: St. Joachimsthals Bedeutung für die Ueberlieferung reformatorischen Schrifttums. In: Mitt. d. Vereins für Geschichte der Deutschen in Böhmen 10(1932)H. 1/2, S. 29ff.)
(nach Volz, Hans: St. Joachimsthals Bedeutung für die Ueberlieferung reformatorischen Schrifttums. In: Mitt. d. Vereins für Geschichte der Deutschen in Böhmen 10(1932)H. 1/2, S. 29ff.)
* [[Loth 1904]], 439, 459 f.
* [[Loth 1904]], 439, 459 f.

Version vom 29. Juni 2023, 18:46 Uhr

Grunddaten
Zitationsvorschlag Petrus Avianus (29.06.2023), in: Medicinae Alumni Vitebergenses (MAV), https://mav.kallimachos.de/Petrus_Avianus
GND-Nummer(n) 13717425X (Prometheus)
Namensvariante(n)
Geburtsdatum 1524
Geburtsort Joachimsthal
Sterbeort Erfurt
Sterbedatum 1578
Drucker / Verleger nein
Ist Wittenberger Mediziner? Ja
Ist Graduierter der Med. Fak. Wittenberg?
Ist Dozent (Med. Fak. Wittenberg)?
Bearbeiter Manuel Huth
Familie
Vater
Mutter
Geschwister
Ehefrauen
Kinder
Schwiegersöhne (nur MAVs)
Schwiegervater (nur MAV)


Für diese Person wurde kein Studienprofil erstellt. Studienprofile wurden i.d.R. nur für Graduierte der medizinischen Fakultät Wittenberg erstellt. Weitere Informationen entnehmen Sie bitte der Seite Anleitung.

Für diese Person wurde kein Dozentenprofil erstellt, da sie kein Dozent an der medizinischen Fakultät war. Weitere Informationen entnehmen Sie bitte der Seite Anleitung.

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Vita

1540 immatr. in (Studium: Wittenberg;1540), 1545 in (Studium: Erfurt;1545), danach in (Studium: Padua;1548;1550) und (Studium: Ferrara;1548;1550), Dr. med. in (Doktor: Ferrara); danach Arzt in (Praxis Erfurt), seit 1561 Mitglied der med. Fakultät, nahm an den Feldzügen des Grafen Günther von Schwarzburg teil, von 1563-1567 und 1569-1577 Dekan der medizinischen Fakultät in (Professor: Erfurt), 1577 zurückgetreten, gest. an der Pest.

Vor seiner Niederlassung soll A. Leibarzt bei Kaiser (Leibarzt: Karl V. (HRR)|Karl V.) gewesen sein: Schyra 1959, 32 nach Deile, Die Erfurter Hospitäler, Erfurt 1930, 19; nach Loth 1904: 460, Anm. 2 vom Kaiser wegen Verdiensten im Türkenkrieg geadelt.

Literatur

(nach Volz, Hans: St. Joachimsthals Bedeutung für die Ueberlieferung reformatorischen Schrifttums. In: Mitt. d. Vereins für Geschichte der Deutschen in Böhmen 10(1932)H. 1/2, S. 29ff.)