Johannes Gigas: Unterschied zwischen den Versionen
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Sohn des Schulmeisters und Predigers in Lügde Jakob Reese-Riese-Gigas; Arzt, Astronom, Kartograph, Mathematiker; Artesstudium in Helmstedt (1597) und [[Studium::Wittenberg;1599]] (1599); Medizinstudium in [[Studium::Helmstedt; 1600]] und [[Studium::Basel; 1601]]; Dr. med. [[Doktor::Basel; 1603]]; Arzt in | Sohn des Schulmeisters und Predigers in Lügde Jakob Reese-Riese-Gigas; Arzt, Astronom, Kartograph, Mathematiker; Artesstudium in Helmstedt (1597) und [[Studium::Wittenberg;1599]] (1599); Medizinstudium in [[Studium::Helmstedt; 1600]] und [[Studium::Basel; 1601]]; Dr. med. [[Doktor::Basel; 1603]]; Arzt in (Praxis: Münster]] (nicht bei Höting); Professor der Medizin an der Hohen Schule in [[Professor::Steinfurt;1605;1614) führte den Titel eines kurfürstlich-kölnischen und fürstlich-osnabrückischen Leibarztes; 1608 auch Apotheker; ab 1610 Kalendermacher; Leibarzt beim Münsteraner Erzbischof [[Leibarzt::Ernst von Bayern; 1615; ]] in [[Münster (Westfalen)]] und bei Kurfürst [[Leibarzt::Ferdinand (Bayern)]] (Quelle?); konvertiert nach 1616 zum kathol. Glauben; war bekannt mit [[Bernhard Rottendorff d.J.]]. Intensive kartographische Tätigkeit; fürstlich Osnabrück-Verdischer und Mindischer (titularer) Leibarzt. | ||
Verstorben zwischen 9.12.1634 und 1.2.1639 (Höting 77). | Verstorben zwischen 9.12.1634 und 1.2.1639 (Höting 77). | ||
Version vom 27. Oktober 2022, 21:41 Uhr
Vita
Sohn des Schulmeisters und Predigers in Lügde Jakob Reese-Riese-Gigas; Arzt, Astronom, Kartograph, Mathematiker; Artesstudium in Helmstedt (1597) und Wittenberg;1599 (1599); Medizinstudium in Helmstedt; 1600 und Basel; 1601; Dr. med. Basel; 1603; Arzt in (Praxis: Münster]] (nicht bei Höting); Professor der Medizin an der Hohen Schule in Steinfurt;1605;1614) führte den Titel eines kurfürstlich-kölnischen und fürstlich-osnabrückischen Leibarztes; 1608 auch Apotheker; ab 1610 Kalendermacher; Leibarzt beim Münsteraner Erzbischof [[Leibarzt::Ernst von Bayern; 1615;Der für das Attribut „Professor“ des Datentyps Seite angegebene Wert „Steinfurt;1605;1614) führte den Titel eines kurfürstlich-kölnischen und fürstlich-osnabrückischen Leibarztes; 1608 auch Apotheker; ab 1610 Kalendermacher; Leibarzt beim Münsteraner Erzbischof [[Leibarzt::Ernst von Bayern; 1615;“ enthält ungültige Zeichen oder ist unvollständig. Er kann deshalb während einer Abfrage oder bei einer Annotation unerwartete Ergebnisse verursachen. in Münster (Westfalen) und bei Kurfürst Ferdinand (Bayern) (Quelle?); konvertiert nach 1616 zum kathol. Glauben; war bekannt mit Bernhard Rottendorff d.J.. Intensive kartographische Tätigkeit; fürstlich Osnabrück-Verdischer und Mindischer (titularer) Leibarzt.
Verstorben zwischen 9.12.1634 und 1.2.1639 (Höting 77).
Abweichendes Sterbejahr bei Wigger 1990, 62: 1638
Literatur
- PND
- Höting 1991, 7 f. 74-78
- Jakobi 1991, 7 f.
- http://de.wikipedia.org/wiki/Liste_bekannter_Leibärzte
Archivalien
Landesarchiv NRW - Abteilung Westfalen
- Best. A 11 Verein f. Geschichte u. Altertumskunde Westfalens, Abt. Münster, Handschriften, Nr. 101, Bd. 4: Empfehlungsschreiben des Geschichtsschreibers Johann Hobbeling für Dr. med. Johann Gigas mit der Bitte, diesen bei seinen Bemühungen um eine Landkarte des Hochstifts zu unterstützen, Münster 28.2.1621 (Dig. vorh.)
Briefe
LWL-Archivamt für Westfalen, Münster
- Fürstl. Bentheimsches Archiv, Best. A, Akte 1151 (vgl. oben) - Abschiedsgesuch des Prof. med. Johannes Gigas (1582-1638) an das Gymnasium Steinfurt vom 31.5.1613 (Höting 1991, 7. 76). = DS 16362