Samuel Sattler: Unterschied zwischen den Versionen
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Version vom 26. Oktober 2022, 18:23 Uhr
Vita
Sohn des Wolfenbütteler Hofpredigers Basilius Sattler; geb. lt. Wacker "um 1580" (wohl eher: um 1570), da immatr. in Helmstedt; 1586, Wittenberg; 1601, 1603 immatr. als Medizinstudent in Helmstedt; 1603; 1607 und Dr. med. in Basel; 1607; ab 1608 war er wohl Bergarzt für die Region Oberharz, lt. Kruse 1992 und hatte wahrscheinlich auch das Amt des Stadtarztes von Goslar; 1608 inne. Seit 1610 Hofarzt in Diensten der Herzöge von Braunschweig-Wolfenbüttel; 1610; 1631 in Wolfenbüttel. 1613 verh. mit Ingeborg Petri, 1629 mit Catharina Harthof. 1631 als Nachfolger von Adam Luchten Prof. med. in Helmstedt; 1631; und damit auch Leibarzt "von Haus aus" für Friedrich Ulrich (Braunschweig-Wolfenbüttel); 1631; er verschrieb auch chymische Zubereitungen (Wacker, S. 343-345); 1637 bestallt als Medicus der der Bergwerke des oberen und unteren Harz; 1637; er praktizierte in diesem Amt in Goslar; 1637; gest. um 1640
Literatur
- PND
- fehlt bei Triebs 1995
- Kruse 1992, 236
- Wacker 2013, 339-346== Archivalien ==
- 3 Alt 423 - Leibarztbestallung 1631; fol. 39 Zettel mit Notiz über ihn
- 3 Alt 521 - Bestallung zum Bergmedicus f. d. ober- u. unterharz. Bergwerke 1637 durch August II. (Braunschweig-Wolfenbüttel)
- 1 Alt 23 Nr. 179 - Briefw. Friedr. Ulrichs mit Mgf. Gg. Wilh. v. Brdb. in Cleve, mit Kfst. Joh. Sigismund und seiner Frau Anna, sowie Einzelstücke, 1614-1619, darin: Mitteilung des Samuel Sattler über den Gesundheitszustand der Hgn. nach Behandlung (nach dem Regest wohl am Ende der Akte)