Anton Krösius: Unterschied zwischen den Versionen
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* 1637 an der Pest verstorben ([[Disselhorst 1929]], 90). | * 1637 an der Pest verstorben ([[Disselhorst 1929]], 90). | ||
* Sein (namentlich nicht bekannter) Großvater war Arzt, sein (ebenfalls namentlich nicht genannter) Vater Bürgermeister und Innensenator (lt. [[Koch 2007]], 315). | * Sein (namentlich nicht bekannter) Großvater war Arzt, sein (ebenfalls namentlich nicht genannter) Vater Bürgermeister und Innensenator (lt. [[Koch 2007]], 315). | ||
* Krösius bemühte sich im Jahr 1627 vergeblich um eine medizinische Professur in Wittenberg (lt. [[Koch 2007]], 315). | |||
== Literatur und weiterführende Links == | == Literatur und weiterführende Links == | ||
Version vom 31. Juli 2025, 13:37 Uhr
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Addenda zum Biogramm
- 1637 an der Pest verstorben (Disselhorst 1929, 90).
- Sein (namentlich nicht bekannter) Großvater war Arzt, sein (ebenfalls namentlich nicht genannter) Vater Bürgermeister und Innensenator (lt. Koch 2007, 315).
- Krösius bemühte sich im Jahr 1627 vergeblich um eine medizinische Professur in Wittenberg (lt. Koch 2007, 315).
Literatur und weiterführende Links
- CIV: https://www.civ-online.org/de/service/datenbank/#/matrikel/59cbe9a4d310d8380000bd18
- Disselhorst 1929, 90
- Kaiser/Völker 1980b, 37
- Koch 2007, 293 und 315
TODO
- 1614/11/15: Heirat (lt. Koch 2007, 315).
- Krösius ist in einem Trauergedicht in der Leichpredigt von Wolfgang Schaller d.Ä. vertreten. Dies könnte das daraufhinweisen, dass er mindestens im März 1626 schon in Wittenberg war, denn der kranke Schaller präsidierte letztmalig im September 1625 (lt. Koch 2007, 315).