Erhard Hegenwald: Unterschied zwischen den Versionen
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14.4.1504 immatr. in (Studium: Freiburg; 1504; 1505/06 B.A.; 1509 als M.A. immatr. in (Studium: Basel;1509), 1510 dort Prof. an der Artesfakultät; 1523/24 Schulmeister in Zürich; 1524 zum Medizinstudium in (Studium: Wittenberg;1524), Dr. med. in (Doktor: Wittenberg; 6.2.1526); Stadtarzt in (Stadtarzt: Frankfurt am Main;1528;1536) bestallt neben | 14.4.1504 immatr. in (Studium: Freiburg; 1504; 1505/06 B.A.; 1509 als M.A. immatr. in (Studium: Basel;1509), 1510 dort Prof. an der Artesfakultät; 1523/24 Schulmeister in Zürich; 1524 zum Medizinstudium in (Studium: Wittenberg;1524), Dr. med. in (Doktor: Wittenberg; 6.2.1526); Stadtarzt in (Stadtarzt: Frankfurt am Main;1528;1536) bestallt neben Eucharius Rösslin (c. 1470-1526)).; Einheirat in ratsfähige Familie in (Praxis: Frankfurt am Main) | ||
anderslt.: 1523/24 Schulmeister in Pfäfers (RAG): er schreibt aber aus Zürich! s. DS 46773 | anderslt.: 1523/24 Schulmeister in Pfäfers (RAG): er schreibt aber aus Zürich! s. DS 46773 | ||
Version vom 24. September 2024, 13:03 Uhr
Karte
Addenda zum Biogramm
- Erstmalig nachgewiesen ab 1504 (lt. Koch 2007, 311).
- Hegenwald war Schullehrer im Kloster Pfäffers (lt. Koch 2007, 311).
- Hegenwald heiratete drei mal, wobei seine (namentliche unbekannte) zweite Frau (gest. 1535) die Tochter des Bürgermeisters von Speyer war. Er hatte mit ihr drei Kinder (lt. Koch 2007, 311).
Literatur und weiterführende Links
- Koch 2007, 311
- RAG (dort vielleicht aufgrund einer Verwechslung zweimal angelegt?):
- Matthäus 2002, 111f.
Clemens Ergebnisse wiederholt bei dems.: Ein Oelsnitzer Proteus, in: Alt-Zwickau 3/1921, 12 (ND in: Otto Clemen: Kleine Schriften zur Reformationsgeschichte 1897-1944. Hg. v. Ernst Koch. Bd. 8: Ergänzungen 1898-1950, Leipzig 1987, 55)