Georg Agricola II.: Unterschied zwischen den Versionen
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Archivalien: Handschriften in Bamberg, Erlangen u. Heidelberg. Publikationen: Kleine Schriften. Literatur: NABER, | Archivalien: Handschriften in Bamberg, Erlangen u. Heidelberg. Publikationen: Kleine Schriften. Literatur: NABER, | ||
NDB l, 97; ROTH. | NDB l, 97; ROTH. | ||
; Zusätzlich zu einer Lobrede sind einige ärztliche Verordnungen für den Amberger Statthalter, den späteren Kurfürsten Ludwig VI., sowie Verhaltensmaßregeln bei Seuchenausbrüchen in Amberg in den Jahren 1571 und 1574 überliefert. (lt. NDB) | |||
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* Während seiner Tätigkeit als Stadtarzt in [[Amberg]] unterrichtete Agricola nebenbei an der Martinsschule. 1571 verfasste er eine Schulordnung für die Stadtschule in [[Amberg]]. (lt. [https://www.deutsche-biographie.de/gnd133236978.html#ndbcontent NDB]) | * Während seiner Tätigkeit als Stadtarzt in [[Amberg]] unterrichtete Agricola nebenbei an der Martinsschule. 1571 verfasste er eine Schulordnung für die Stadtschule in [[Amberg]]. (lt. [https://www.deutsche-biographie.de/gnd133236978.html#ndbcontent NDB]) | ||
* Schwiegersohn des Amberger Stadtarztes [[Johannes Volg]]. | * Schwiegersohn des Amberger Stadtarztes [[Johannes Volg]]. | ||
* Agricolas humanistische Bildung wird deutlich in seiner lateinischen Lobrede auf die Stadt Amberg anlässlich des Besuchs des Kurfürsten Friedrich III. von der Pfalz im Jahr 1559, obwohl sie stark von einer zeitgleichen Chronik des Bürgermeisters Schwaiger abhängt. (lt. [https://www.deutsche-biographie.de/gnd133236978.html#ndbcontent NDB]) | |||
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Version vom 12. Juni 2024, 09:21 Uhr
Karte
Addenda zum Biogramm
- Agricola war 1554/05/13 Lehrer der Oberklasse an der Martinschule in Amberg. (lt. NDB)
- Agricola wurde am 1554/07/31 rez. art. (lt. Koch 2007, 299)
- Während seiner Zeit als Rektor an der Stadtschule von Amberg, betrieb Agricola private Medizinstudien bis zum Erwerb des Dr.med.
- Unter Agricola erlebte die Lateinschule eine Blütezeit. (lt. NDB)
- Schüler und Freund von Philipp Melanchthon, mit dem er sich während des Studiums angefreundet hatte. Es fanden Briefwechsel zwischen den Beiden statt, während Agricola Rektor in Amberg war. (lt. NDB)
- Wegen seiner Ablehung des Kalvinismus, wurde Agricola nicht in das neue kurfürstliche Pädagogium übernommen. (lt. NDB)
- Während seiner Tätigkeit als Stadtarzt in Amberg unterrichtete Agricola nebenbei an der Martinsschule. 1571 verfasste er eine Schulordnung für die Stadtschule in Amberg. (lt. NDB)
- Schwiegersohn des Amberger Stadtarztes Johannes Volg.
- Agricolas humanistische Bildung wird deutlich in seiner lateinischen Lobrede auf die Stadt Amberg anlässlich des Besuchs des Kurfürsten Friedrich III. von der Pfalz im Jahr 1559, obwohl sie stark von einer zeitgleichen Chronik des Bürgermeisters Schwaiger abhängt. (lt. NDB)