Johannes von Bell: Unterschied zwischen den Versionen
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|Anmerkungen=Quellen: Koch 2007, 302; Freytag 1903, 85; CIV; Zernecke 1727. Anfangsdatum ist TPQ (in der Thorner Chronik nicht als ''eques auratus'' vermerkt), Enddatum ist TAQ (Ordinierung in Wittenberg als ''eques auratus''. Unklar ist, wo (Reichstag zu Augsburg?), wann (1500?) und von wem (König Maximilian I.?) J. von Bell erhoben worden ist. | |Anmerkungen=Quellen: Koch 2007, 302; Freytag 1903, 85; CIV; Zernecke 1727. Anfangsdatum ist TPQ (in der Thorner Chronik nicht als ''eques auratus'' vermerkt), Enddatum ist TAQ (Ordinierung in Wittenberg als ''eques auratus''). Unklar ist, wo (Reichstag zu Augsburg?), wann (1500?) und von wem (König Maximilian I.?) J. von Bell erhoben worden ist. | ||
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== Addenda zum Biogramm == | == Addenda zum Biogramm == | ||
Version vom 17. November 2023, 14:09 Uhr
Karte
Addenda zum Biogramm
- Lt. Koch ist Johannes von Bell mutmaßlich am 6. September 1508 in Zwickau gestorben.
- Unter Johannes von Bell promovierten Eberhard von Bell, Thomas Eschaus und Jakob Lausthein (Koch).
- Lt. Koch ist es unklar, wer die Ordinierung von Johannes von Bell vermittelte.
- Johannes von Bell traf möglicherweise auf Erasmus Stella in Thorn (Koch, lt. Koch auch Schoenborn).
- "Johann Debell", Stadtartz in Nördlingen im Jahre 1490 und Johannes von Bell aus Kerpen sind nicht identisch mit dem Wittenberger Professor der Medizin (Frickhinger, RAG).
- Namensträger sind in der Kölner Matrikel vermehrt vorzufinden (Keussen 1919, z. B. 776, 304, 188; Koch).
Literatur und weiterführende Links
- CIV: https://www.civ-online.org/de/service/datenbank/#/matrikel/59cbe9a4d310d838000071e0
- Disselhorst 1929, 82-83
- Freytag 1903, 85
- Frickhinger 1920, 32
- Koch 2007, 292 und 302
- Merk 1999, 49
- Pölnitz 1937, für das Jahr 1495 (Seitenangabe ist noch nazutragen)
- RAG https://resource.database.rag-online.org/ngZP1Y274ZR0iovHtYyo7Xlo
- Rupprich 1934, 152f., 293
- Schoenborn 1938
- Schrauf 1899, 212
- Szaivert/Gall 1967, 244, 1495 "Johannes Well ex Lorich baccalarius Magentinus dedit 4 gr."
- Zernecke 1727, 94